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	<title>Annas Blog &#187; Tagung</title>
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		<title>Rückblick GML 2011</title>
		<link>http://annaherbst.de/2011/07/14/ruckblick-gml-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jetzt ist die <a href="http://www.gml-2011.de/">GML2 2011</a>&#160;schon fast zwei Wochen her &#8211; im schnelllebigen Netz also nahezu eine Ewigkeit&#8230; Bevor es wirklich zu sp&#228;t daf&#252;r wird, will ich hier noch r&#252;ckblickend meine Gedanken aufschreiben. Etwas ungew&#246;hnlich bei einer Fachtagung m&#246;chte ich jedoch nicht die Inhalte, sondern Rahmenbedingungen und Aufbau der Veranstaltung reflektieren.</p> <p>Das Tagungsformat</p> <p>Das Konzept: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Jetzt ist die <a href="http://www.gml-2011.de/">GML<sup>2 </sup>2011</a>&nbsp;schon fast zwei Wochen her &#8211; im schnelllebigen Netz also nahezu eine Ewigkeit&#8230; Bevor es wirklich zu sp&auml;t daf&uuml;r wird, will ich hier noch r&uuml;ckblickend meine Gedanken aufschreiben. Etwas ungew&ouml;hnlich bei einer Fachtagung m&ouml;chte ich jedoch nicht die Inhalte, sondern Rahmenbedingungen und Aufbau der Veranstaltung reflektieren.</p>
<p><strong>Das Tagungsformat</strong></p>
<p>Das Konzept: Am ersten Tag Leitvortr&auml;ge, am zweiten Workshops zu den Vortragsthemen. Die Vortr&auml;ge haben &#8211; zumindest in den von mir besuchten Workshops &#8211; eine gute Verst&auml;ndigungsbasis geschaffen, die es erm&ouml;glichte relativ fokussiert zum Thema zu diskutieren.&nbsp;Prinzipiell also ein guter Ansatz, um thematische Grundlagen zu schaffen, anhand derer anschlie&szlig;end in kleineren Gruppen in Workshops gearbeitet werden kann. Da die Vortr&auml;ge sehr eng aufeinanderfolgten war die Veranstaltung am ersten Tag zeitlich aus meiner Sicht etwas problematisch geplant. &Uuml;berzog ein Redner (was prinzipiell ja eher die regel als die Ausnahme darstellt) musste das von der Fragezeit und/oder der Kaffeepause abgezogen werden. Diskussionszeit war gar keine eingeplant.</p>
<p>Mir pers&ouml;nlich h&auml;tte es bedeutend besser gefallen, wenn die Tagung auf zwei ganze Tage ausgedehnt worden w&auml;re &#8211; bei gleicher Anzahl von Vortr&auml;gen. Das h&auml;tte die M&ouml;glichkeit geboten, nach den Vortr&auml;gen ohne st&auml;ndigen Zeitdruck R&uuml;ckfragen stellen zu k&ouml;nnen, oder sogar kurze Diskussionen zu f&uuml;hren. Zudem h&auml;tte die Veranstaltung etwas entzerrt werden k&ouml;nnen. Dazu w&auml;re es glaube ich gut gewesen, nicht alle Vortr&auml;ge direkt nacheinander abzuhandeln. Alternativ h&auml;tten jeweils Vormittags Impulsvortr&auml;ge angesetzt werden k&ouml;nnen, zu denen am Nachmittag parallel die Workshops angeboten werden. Vielleicht ja im n&auml;chsten Jahr&#8230;?</p>
<p><strong>Die Workshops</strong></p>
<p>Ich habe zwei vom Aufbau her grundverschiedene Workshops besucht, die beide ihren Reiz hatten.</p>
<p><meta charset="utf-8" /></p>
<p><span style="font-size:12px;"><em><span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 15px; "><a href="http://www.gml-2011.de/programm/abstract_grell.html">Partizipation unter Zwang? Herausforderungen durch Social Software in der Lehre</a></span></em></span></p>
<p>Zus&auml;tzlich zum Impulsvortrag des Vortages gab es einen einf&uuml;hrenden Vortrag, der den anvisierten Workshopinhalt noch mal etwas eingegrenzt, bzw. benannt hat. Daran anschlie&szlig;end gab es eine moderierte Diskussion, die sich jedoch meistens zwischen Petra Grell als Workshopleiterin und je einem Teilnehmer abspielte. F&uuml;r eine gemeinsame Diskussion stimmten einfach die Rahmenbedingungen nicht. Die Gruppe war sehr gro&szlig; (vielleicht 40 Personen), die Raumsituation orientierte sich stark in Richtung Beamerprojektion und ein wesentlicher Teil der Redebeitr&auml;ge diente zur Kl&auml;rung der Begriffsgrundlage. Insgesamt hatte der Workshop aus meiner Sicht daher eher den Charakter einer sehr offenen Vorlesung. Inhaltlich war der Workshop allerdings &#8211; f&uuml;r mich &#8211; sehr spannend und ergiebig. In einer kleineren Gruppe und mit noch st&auml;rkerem Fokus in der Diskussion w&auml;re er glaube ich schwer zu toppen gewesen.</p>
<p><meta charset="utf-8" /></p>
<p><span style="font-size:12px;"><a href="http://www.gml-2011.de/programm/abstract_spannagel.html"><em><span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 15px; ">Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung im Web 2.0 &ndash; E-Learning zwischen Tods&uuml;nde und Tugend?</span></em></a></span></p>
<p><meta charset="utf-8" /></p>
<p>Christian Spannagel hat alles rund um den Vortrag und Workshop&nbsp;<a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel/gml2011">hier</a>&nbsp;eingestellt, wer m&ouml;chte kann sich also auch die Ergebnisse selbst ansehen.&nbsp;Der Workshop war, wie angek&uuml;ndigt, stark vom pers&ouml;nlichen Erleben der Teilnehmer gepr&auml;gt und hat uns dementsprechend stark eingebunden. Es gab konkrete Aufgaben, die wir in kleineren Gruppen &quot;gel&ouml;st&quot; und im Plenum die Ergebnisse ausgetauscht haben. F&uuml;r den Gegenstand des Workshops &#8211; Auswirkungen des Web2.0 auf die Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung &#8211; war das meines Erachtens eine sehr gute L&ouml;sung. Gegen Ende hin wurde es dann doch sehr knapp, drei Elemente in der kurzen Zeit unterzubringen war vielleicht etwas zu ambitioniert. Inhaltlich w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dieses Thema bei anderer Gelegenheit noch einmal zu beleuchten &#8211; dann nicht aus dem pers&ouml;nlichen Erleben heraus, sondern mit wissenschaftlichem Hintergrund.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Konzept der Tagung hat mir sehr gut gefallen. Etwas mehr Zeit f&uuml;r die einzelnen Vortr&auml;ge und vor allem Zeit und Raum f&uuml;r Diskussionen h&auml;tten der Veranstaltung aber gut zu Gesicht gestanden. Man konnte zwar in den Workshops gut diskutieren &#8211; bei jeweils vier parallelen Workshops aber eben nur zu zwei Themen. Gut und wichtig fand ich, dass den Referenten bei der Gestaltung der Workshops v&ouml;llig freie Hand gelassen wurde.&nbsp;</p>
<p>Die R&auml;umlichkeiten waren &#8211; insbesondere f&uuml;r die Workshops &#8211; nicht wirklich optimal. Mitten im Semester &uuml;berhaupt eine solche Anzahl R&auml;ume zu bekommen, w&auml;re hier in Darmstadt jedoch nahezu aussichtslos, daher war ich dennoch positiv &uuml;berrascht.&nbsp;</p>
<p>Und zum Tagungsort &#8211; naja Berlin ist immer eine Reise wert :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><meta charset="utf-8" /></p>
<div class="shr-publisher-392"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F07%2F14%2Fruckblick-gml-2011%2F' data-shr_title='R%C3%BCckblick+GML+2011'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F07%2F14%2Fruckblick-gml-2011%2F' data-shr_title='R%C3%BCckblick+GML+2011'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=392" width="1" height="1" style="display: none;" /> <p><a href="http://annaherbst.de/?flattrss_redirect&amp;id=392&amp;md5=f4db989051a5e5ae83de31dd144cb44c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>GMW 2009 &#8211; Eindrücke</title>
		<link>http://annaherbst.de/2009/09/19/gmw-2009-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning]]></category>
		<category><![CDATA[GMW]]></category>
		<category><![CDATA[MyPaed]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Meine erste <a href="http://www.e-learning2009.de/">GMW Tagung</a> und sicher nicht die letzte &#8211; so würde ich meine Eindrücke wohl twittertauglich zusammenfassen. So ganz warm geworden bin ich mit diesem Medium noch nicht, die Dominanz auf der <a href="http://twitter.com/#search?q=%23bel09">#bel09</a> bringt mich allerdings dazu, mich nochmal intensiver damit auseinanderzusetzen. Doch dazu später und an anderer Stelle mehr &#8211; hier  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Meine erste <a href="http://www.e-learning2009.de/">GMW Tagung</a> und sicher nicht die letzte &#8211; so würde ich meine Eindrücke wohl twittertauglich zusammenfassen. So ganz warm geworden bin ich mit diesem Medium noch nicht, die Dominanz auf der <a href="http://twitter.com/#search?q=%23bel09">#bel09</a> bringt mich allerdings dazu, mich nochmal intensiver damit auseinanderzusetzen. Doch dazu später und an anderer Stelle mehr &#8211; hier  erst mal einige Eindrücke aus 3 spannenden und interessanten Tagen.</p>
<p>Für Julia und mich begann der Montag ungewohnt früh gegen 4:30 Uhr mit der Zugfahrt nach Berlin. Trotz Müdigkeit waren wir beide sehr gespannt, was am Thementisch &#8220;<a href="http://www.e-learning2009.de/home/programm/pre-conference/gmw09_08/index.html">Offene Bildungsinitiativen im Hochschulkontext</a>&#8221; auf uns zu kommen würde. Welche Teilnehmer und Projekte erwarten uns, wie läuft ein Thementisch ab, was wird wohl von uns erwartet, was können wir beitragen &#8211; Fragen über Fragen. <span id="more-274"></span>Wie sich sehr schnell gezeigt hat, war alle Aufregung unbegründet &#8211; wir trafen auf eine kleine Gruppe interessierter Leute und konnten uns in angenehmer und offener Atmosphäre über die Projekte der Anwesenden und die jeweiligen Erfahrungen austauschen. Insgesamt kreiste die Diskussion um 3 Kernaspekte: Mehrwert durch die Projekte, Kompetenzentwicklung der Beteiligten und Nachhaltigkeit. Insbesondere das Thema der nachhaltigen Verankerung ist bei mir auf großes Interesse gestoßen, da wir mit <a href="http://www.mypaed.de">MyPaed</a> da glaube ich noch ein gutes Stück Arbeit vor uns haben. Notizen und Gedanken zur Diskussion finden sich (u.a.?) bei <a href="http://www.elearning2null.de/">Thomas Bernhardt</a>, der Live <a href="http://www.elearning2null.de/2009/09/14/bel09-thementisch-offene-bildungsinitiativen/">mitgebloggt</a> hat. Ich hätte gerne noch weiter diskutiert und mehr über die Projekte erfahren, aber irgendwann war leider die Zeit um &#8211; schade eigentlich.</p>
<p>Im letzten Abschnitt wurde noch die Ausrichtung des <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/institut/buchprojekt">Buchprojekts </a>besprochen, das sich an den Thementisch angliedert &#8211; oder eher umgekehrt, welches die thematische Grundlage für den Thementisch liefert. Julia und ich werden uns in unserem Beitrag auf Lernchancen und Kompetenzentwicklung des Projektteams durch die Entwicklung und Umsetzung von MyPaed konzentrieren. Gestern haben wir uns direkt zusammengesetzt und unseren Vorabbeitrag auf der Grundlage der Diskussion besprochen, die Überarbeitung folgt dann in den nächsten Tagen. Insgesamt war der Thementisch eine interessante und lehrreiche Erfahrung für mich, insbesondere durch die Einblicke in die anderen Projekte. Ein Bild mit den Tags aller Projekte, die am Buchprojekt teilnehmen findet sich <a href="http://www.elearning2null.de/2009/09/14/bel09-thementisch-offene-bildungsinitiativen/">hier</a>. Die oberen beiden kann man nur schlecht lesen, es sind <a href="http://maschendraht.mixxt.de/">Maschendraht-Community</a> und <a href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamp</a>.</p>
<p>Die nächsten zwei Tage brachten eine Reihe sehr interessanter Vorträge mit sich, die mir einige Impulse verschiedenster Art beschwert haben. Da das <a href="http://www.e-learning2009.de/media/programm_elearning2009.pdf">Programm</a> der Tagung sehr dicht gestrickt war, hat mich die Menge des &#8220;Inputs&#8221; in eine sehr passive Rolle gebracht und ich habe eigentlich nur aufgenommen und mitgeschrieben. Nachdenken und reflektieren über das Gehörte fand ich in der kurzen Zeit sehr schwierig, mein Kopf brummt auch 3 Tage danach noch geschäftig in dem Versuch neues und altes zu einem sinnvollen Ganzen zu verbinden. Vielleicht blogge ich in den nächsten Tagen noch über konkrete Auseinandersetzungen mit einzelnen Themen (der drohende Abgabetermin meiner Magisterarbeit könnte das allerdings verhindern), hier bleibt es erst mal bei Eindrücken. Den Tagungsband mit allen Vorträgen zur GMW 2009 zum nachlesen gibt es <a href="http://www.waxmann-verlag.de/fileadmin/media/zusatztexte/2199Volltext.pdf">hier</a> als PDF zum download.</p>
<p>Nachdenken werde ich sicher über die sich bietenden Möglichkeiten durch das Einbinden von Blogs in Seminaren Reflexion anzuregen, welche <a href="http://www.ulf-ehlers.de/">Ulf Ehlers</a> in seinem Vortrag &#8220;Reflexion im Netz&#8221; angesprochen hat und über Möglichkeiten E-learning nicht als Getrenntes oder Aufgesetztes, sondern als Teil von Lernen und Bildung, als eine von vielen Möglichkeiten zur methodischen Unterstützung von Lehr-/ Lernszenarien zu denken und zu etablieren. Angeregt hierzu haben mich die Vorträge von <a href="http://blog.kerres.name/">Michael Kerres</a> und Gudrun Bachmann/ Antonia Bertschinger/ Thomas Richter. Stark beeindruckt und beeinflusst haben mich die Vorträge/Themen &#8220;Selbstorganisierte Projektgruppen von Studierenden: Neue Wege bei der Kompetenzentwicklung an Hochschulen&#8221; von <a href="http://www.hannahduernberger.de/">Hannah Dürnberger</a> (und Thomas Sporer) und &#8220;iTunes statt Hörsaal? Gedanken zur mündlichen Weitergabe von wissenschaftlichem Wissen&#8221; von <a href="http://gabi-reinmann.de/">Gabi Reinmann</a>. Ersteren werde ich sicherlich im Hinblick auf Lernen durch Partizipation und studentische Projektgruppen als &#8216;communities of practice&#8217; weiterdenken, sowie auf Möglichkeiten, wie man diese durch (virtuelle) Räume fördern und unterstützen kann. Letzterer hat mich vor allem durch seine Offenheit und Form beeindruckt und mich dazu angeregt darüber nachzudenken, welche Art von Vorlesungen ich eigentlich am liebsten höre und wobei ich am meisten &#8216;mitnehme&#8217;. Solche, die gut strukturiert, medial aufbereitet und nachvollziehbar sind; solche, die chaotisch, aber liebenswert und anregend vorgetragen werden; oder solche, die thematisch sehr anspruchsvoll und sprachlich schwer nachzuvollziehen sind, dafür aber zum regen Austausch mit Kommilitonen anregen? Letztlich ist es wohl wie immer eine Mischung aus allem und stark abhängig von der Ausstrahlung des Dozenten. Den narrativen Ansatz und die Dialog-Form finde ich aber allemal eine spannende Idee, insbesondere für Podcasts in denen naturgemäß viel von der persönlichen Ausstrahlung des Vortragenden verloren geht. Die Vorlesungspodcasts zum Wintersemester werde ich mir in jedem Fall mal anhören.</p>
<p>Neben den Vorträgen habe ich viele interessante Gespräche geführt, Einblicke bekommen, Eindrücke gewonnen und neue Projekte kennengelernt. Zum Abschluss hier noch eine kleine Liste mit Projekten und Inhalten, die ich mir in der nächsten Zeit mal genauer anschauen möchte:</p>
<ul>
<li><a href="http://kaffeepod.imb-uni-augsburg.de/">KaffeePod</a></li>
<li><a href="http://ltn.unibas.ch/ltn/werkzeuge.html">Werkzeugleitfaden</a> von Learntechnet</li>
<li><a href="http://websquare.imb-uni-augsburg.de/">w.e.b. square</a></li>
<li><a href="http://www.learnersgarden.com/">learners&#8217; garden</a></li>
<li><a href="http://i-literacy.e-learning.imb-uni-augsburg.de/">i-literacy</a></li>
<li><a href="http://textfeld.ac.at/">textfeld</a></li>
</ul>
<p>Leider mussten wir uns schon am Mittwoch abend wieder auf den Heimweg machen und haben so die <a href="http://www.e-learning2009.de/news/gewinner_medida-prix.html">Medida-Prix Preisverleihung</a> und den Vortrag zu learners&#8217; garden am Donnerstag verpasst &#8211; im Nachhinein sehr schade, das nächste mal bleibe ich wohl bis zum Schluss. Alles in allem war es in meinen Augen eine gelungene Tagung und es allemal wert mitten in der Hochdruck-Schreibphase der Magisterarbeit eine Pause einzulegen. Die neuen Ideen machen den nachfolgenden Stress wieder wett :-)</p>
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