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	<title>Annas Blog</title>
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		<title>Rückblick GML 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist die GML2 2011&#160;schon fast zwei Wochen her - im schnelllebigen Netz also nahezu eine Ewigkeit... Bevor es wirklich zu sp&#228;t daf&#252;r wird, will ich hier noch r&#252;ckblickend meine Gedanken aufschreiben. Etwas ungew&#246;hnlich bei einer Fachtagung m&#246;chte ich jedoch nicht die Inhalte, sondern Rahmenbedingungen und Aufbau der Veranstaltung reflektieren.
Das Tagungsformat
Das Konzept: Am ersten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Jetzt ist die <a href="http://www.gml-2011.de/">GML<sup>2 </sup>2011</a>&nbsp;schon fast zwei Wochen her &#8211; im schnelllebigen Netz also nahezu eine Ewigkeit&#8230; Bevor es wirklich zu sp&auml;t daf&uuml;r wird, will ich hier noch r&uuml;ckblickend meine Gedanken aufschreiben. Etwas ungew&ouml;hnlich bei einer Fachtagung m&ouml;chte ich jedoch nicht die Inhalte, sondern Rahmenbedingungen und Aufbau der Veranstaltung reflektieren.</p>
<p><strong>Das Tagungsformat</strong></p>
<p>Das Konzept: Am ersten Tag Leitvortr&auml;ge, am zweiten Workshops zu den Vortragsthemen. Die Vortr&auml;ge haben &#8211; zumindest in den von mir besuchten Workshops &#8211; eine gute Verst&auml;ndigungsbasis geschaffen, die es erm&ouml;glichte relativ fokussiert zum Thema zu diskutieren.&nbsp;Prinzipiell also ein guter Ansatz, um thematische Grundlagen zu schaffen, anhand derer anschlie&szlig;end in kleineren Gruppen in Workshops gearbeitet werden kann. Da die Vortr&auml;ge sehr eng aufeinanderfolgten war die Veranstaltung am ersten Tag zeitlich aus meiner Sicht etwas problematisch geplant. &Uuml;berzog ein Redner (was prinzipiell ja eher die regel als die Ausnahme darstellt) musste das von der Fragezeit und/oder der Kaffeepause abgezogen werden. Diskussionszeit war gar keine eingeplant.</p>
<p>Mir pers&ouml;nlich h&auml;tte es bedeutend besser gefallen, wenn die Tagung auf zwei ganze Tage ausgedehnt worden w&auml;re &#8211; bei gleicher Anzahl von Vortr&auml;gen. Das h&auml;tte die M&ouml;glichkeit geboten, nach den Vortr&auml;gen ohne st&auml;ndigen Zeitdruck R&uuml;ckfragen stellen zu k&ouml;nnen, oder sogar kurze Diskussionen zu f&uuml;hren. Zudem h&auml;tte die Veranstaltung etwas entzerrt werden k&ouml;nnen. Dazu w&auml;re es glaube ich gut gewesen, nicht alle Vortr&auml;ge direkt nacheinander abzuhandeln. Alternativ h&auml;tten jeweils Vormittags Impulsvortr&auml;ge angesetzt werden k&ouml;nnen, zu denen am Nachmittag parallel die Workshops angeboten werden. Vielleicht ja im n&auml;chsten Jahr&#8230;?</p>
<p><strong>Die Workshops</strong></p>
<p>Ich habe zwei vom Aufbau her grundverschiedene Workshops besucht, die beide ihren Reiz hatten.</p>
<p><meta charset="utf-8" /></p>
<p><span style="font-size:12px;"><em><span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 15px; "><a href="http://www.gml-2011.de/programm/abstract_grell.html">Partizipation unter Zwang? Herausforderungen durch Social Software in der Lehre</a></span></em></span></p>
<p>Zus&auml;tzlich zum Impulsvortrag des Vortages gab es einen einf&uuml;hrenden Vortrag, der den anvisierten Workshopinhalt noch mal etwas eingegrenzt, bzw. benannt hat. Daran anschlie&szlig;end gab es eine moderierte Diskussion, die sich jedoch meistens zwischen Petra Grell als Workshopleiterin und je einem Teilnehmer abspielte. F&uuml;r eine gemeinsame Diskussion stimmten einfach die Rahmenbedingungen nicht. Die Gruppe war sehr gro&szlig; (vielleicht 40 Personen), die Raumsituation orientierte sich stark in Richtung Beamerprojektion und ein wesentlicher Teil der Redebeitr&auml;ge diente zur Kl&auml;rung der Begriffsgrundlage. Insgesamt hatte der Workshop aus meiner Sicht daher eher den Charakter einer sehr offenen Vorlesung. Inhaltlich war der Workshop allerdings &#8211; f&uuml;r mich &#8211; sehr spannend und ergiebig. In einer kleineren Gruppe und mit noch st&auml;rkerem Fokus in der Diskussion w&auml;re er glaube ich schwer zu toppen gewesen.</p>
<p><meta charset="utf-8" /></p>
<p><span style="font-size:12px;"><a href="http://www.gml-2011.de/programm/abstract_spannagel.html"><em><span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 15px; ">Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung im Web 2.0 &ndash; E-Learning zwischen Tods&uuml;nde und Tugend?</span></em></a></span></p>
<p><meta charset="utf-8" /></p>
<p>Christian Spannagel hat alles rund um den Vortrag und Workshop&nbsp;<a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel/gml2011">hier</a>&nbsp;eingestellt, wer m&ouml;chte kann sich also auch die Ergebnisse selbst ansehen.&nbsp;Der Workshop war, wie angek&uuml;ndigt, stark vom pers&ouml;nlichen Erleben der Teilnehmer gepr&auml;gt und hat uns dementsprechend stark eingebunden. Es gab konkrete Aufgaben, die wir in kleineren Gruppen &quot;gel&ouml;st&quot; und im Plenum die Ergebnisse ausgetauscht haben. F&uuml;r den Gegenstand des Workshops &#8211; Auswirkungen des Web2.0 auf die Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung &#8211; war das meines Erachtens eine sehr gute L&ouml;sung. Gegen Ende hin wurde es dann doch sehr knapp, drei Elemente in der kurzen Zeit unterzubringen war vielleicht etwas zu ambitioniert. Inhaltlich w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dieses Thema bei anderer Gelegenheit noch einmal zu beleuchten &#8211; dann nicht aus dem pers&ouml;nlichen Erleben heraus, sondern mit wissenschaftlichem Hintergrund.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Konzept der Tagung hat mir sehr gut gefallen. Etwas mehr Zeit f&uuml;r die einzelnen Vortr&auml;ge und vor allem Zeit und Raum f&uuml;r Diskussionen h&auml;tten der Veranstaltung aber gut zu Gesicht gestanden. Man konnte zwar in den Workshops gut diskutieren &#8211; bei jeweils vier parallelen Workshops aber eben nur zu zwei Themen. Gut und wichtig fand ich, dass den Referenten bei der Gestaltung der Workshops v&ouml;llig freie Hand gelassen wurde.&nbsp;</p>
<p>Die R&auml;umlichkeiten waren &#8211; insbesondere f&uuml;r die Workshops &#8211; nicht wirklich optimal. Mitten im Semester &uuml;berhaupt eine solche Anzahl R&auml;ume zu bekommen, w&auml;re hier in Darmstadt jedoch nahezu aussichtslos, daher war ich dennoch positiv &uuml;berrascht.&nbsp;</p>
<p>Und zum Tagungsort &#8211; naja Berlin ist immer eine Reise wert :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><meta charset="utf-8" /></p>
<div class="shr-publisher-392"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F07%2F14%2Fruckblick-gml-2011%2F' data-shr_title='R%C3%BCckblick+GML+2011'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F07%2F14%2Fruckblick-gml-2011%2F' data-shr_title='R%C3%BCckblick+GML+2011'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=392" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://annaherbst.de/?flattrss_redirect&amp;id=392&amp;md5=f4db989051a5e5ae83de31dd144cb44c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>E-Mail Kommunikation</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 15:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Grade bin ich &#252;ber den sehr interessanten Artikel &#34;&#171;Hall&#246;chen Herr Professor&#187; &#220;berlegungen zur Normierungsproblematik in der E-Mail-Kommunikation am Beispiel des Hochschulkontextes&#34; von Nicole Hoffmann, Katrin Keller und Anke Pfeiffer gestolpert. Ihre Ausgangsproblematik ist folgende:
&#34;&#171;Hall&#246;chen Herr Professor!&#187; oder &#171;Hier flattert meine Pr&#228;si durch die Leitung!&#187;, solche S&#228;tze sind in E-Mails an Hochschulen keine Seltenheit. Und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Grade bin ich &uuml;ber den sehr interessanten Artikel <a href="http://www.medienpaed.com/zs/content/view/322/90/">&quot;&laquo;Hall&ouml;chen Herr Professor&raquo; &Uuml;berlegungen zur Normierungsproblematik in der E-Mail-Kommunikation am Beispiel des Hochschulkontextes&quot;</a> von Nicole Hoffmann, Katrin Keller und Anke Pfeiffer gestolpert. Ihre Ausgangsproblematik ist folgende:</p>
<p style="margin-left: 40px; ">&quot;&laquo;Hall&ouml;chen Herr Professor!&raquo; oder &laquo;Hier flattert meine Pr&auml;si durch die Leitung!&raquo;, solche S&auml;tze sind in E-Mails an Hochschulen keine Seltenheit. Und immer wieder werden die teilweise kryptischen, bruchst&uuml;ckhaften oder umgangssprachlichen Mails als &laquo;unh&ouml;flich&raquo;, &laquo;formlos&raquo; oder &laquo;unm&ouml;glich&raquo; kritisiert. (&#8230;)</p>
<p style="margin-left: 40px; ">Offensichtlich kollidieren hier die Erwartungen, die von den Empf&auml;nger/innen an das angemessene Verfassen einer Mail gestellt werden, mit den Auslegungen des sprachlichen M&ouml;glichkeitsspektrums, das in den Augen der (studentischen) Verfasser/innen als zul&auml;ssig gilt.&quot; (S. 2)</p>
<p>Auch bei mir kommt es immer wieder vor, dass ich kopfsch&uuml;ttelnd, irritiert und in seltenen F&auml;llen auch gereizt vor E-Mails von Studierenden sitze. Dabei w&uuml;rde ich nicht sagen, dass ich sonderlich hohe Erwartungen an die Form einer E-Mail von Studierenden habe. Im Gegenteil, ich erwarte eigentlich nur das, was ich von jeder Mail-Kommunikation erwarte, wenn sie nicht grade mit Freunden stattfindet:</p>
<p style="margin-left: 40px; ">In erster Linie einen freundlichen oder neutralen Umgangston,</p>
<p style="margin-left: 40px; ">einen aussagekr&auml;ftigen Betreff,</p>
<p style="margin-left: 40px; ">eine Anrede (Hallo, Liebe Frau Herbst, Guten Tag,&#8230;. ),</p>
<p style="margin-left: 40px; ">vollst&auml;ndige S&auml;tze,</p>
<p style="margin-left: 40px; ">Verwendung von Satzzeichen, wenn m&ouml;glich sogar an der richtigen Stelle,</p>
<p style="margin-left: 40px; ">Einhaltung zumindest grundlegender Grammatik- und Rechtschreibregeln,</p>
<p style="margin-left: 40px; ">eine Verabschiedungsfloskel (wie auch immer geartet),</p>
<p style="margin-left: 40px; ">den Namen der Person</p>
<p>Hoffmann, Keller &amp; Pfeiffer beziehen sich bei der Charakterisierung der E-Mail u.a. auf Christa D&uuml;rscheid. &quot;In ihren Untersuchungen konnte sie deutlich machen, dass E-Mails sowohl Brief- als auch Gespr&auml;chscharakter besitzen.&quot; (S. 5) Diese Feststellung erkl&auml;rt zumindest in Teilen, warum ein allgemeiner Konsens offensichtlich so schwer zu finden ist. Im Kontext der Kommunikation zwischen Studierenden und Dozenten bzw. generell Mitarbeitern w&uuml;rde ich eher einen Briefcharakter annehmen. Wenn die Studierenden dies anders werten, ist die Nicht-Einhaltung der oben genannten Aspekte (mit Ausnahme des Umgangstons) nur folgerichtig. Andererseits erwarte ich auch am Telefon oder beim pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch einen freundlichen/h&ouml;flichen Umgang, wozu meiner Ansicht nach auch geh&ouml;rt, dass man den Namen des Gegen&uuml;bers kennt, sich begr&uuml;&szlig;t und verabschiedet, sowie verst&auml;ndliche, vollst&auml;ndige S&auml;tze von sich gibt.</p>
<div>Da dies aber regelm&auml;&szlig;ig nicht der Realit&auml;t entspricht, frage ich mich immer mal wieder, ob ich vielleicht doch &uuml;berzogene Erwartungen habe. Eigentlich nicht, denke ich. Denn es handelt sich eigentlich um Erwartungen, die ich prinzipiell in solchen eher formellen Zusammenh&auml;ngen habe &#8211; unabh&auml;ngig vom Medium. Wie seht ihr das? Kann man voraussetzen bzw. erwarten, dass in E-Mails im Arbeits- oder Studienzusammenhang gewisse Regeln eingehalten werden? Teilt ihr meine Erwartungen? Sind Sie vielleicht doch &uuml;berzogen, bzw. ein &uuml;berkommenes Relikt aus Zeiten in denen man sich Briefe schrieb?</p>
<p>Hoffmann, Keller &amp; Pfeiffer gehen in ihrem Artikel im Folgenden insbesondere der Frage nach, wie es kommt, dass sich bei einem so etablierten Medium wie der E-Mail noch kein Konsens gebildet hat.&nbsp;</p>
<div>
<p style="margin-left: 40px; ">&quot;Entgegen ihrer Charakterisierung in der bisherigen Forschung als strukturell facettenreicher Kommunikations- bzw. Interaktionsform mit Merkmalen von Schriftlichkeit und M&uuml;ndlichkeit scheinen sich jedoch im Alltag immer wieder Konflikte an der Wahrnehmung der E-Mail als einer mit bestimmten, erwartbaren Merkmalen assoziierten Textsorte zu entz&uuml;nden. In den langen Jahren ihres Gebrauchs h&auml;tten diese Erwartungen an die Mail als Textsorte inzwischen in genormten Konventionen m&uuml;nden k&ouml;nnen. Es hat sich jedoch (bislang) kein konsensuelles Regelsystem etabliert, das sich etwa am klassischen Briefverkehr, an der Netiquette oder an anderen Kriterien orientiert (vgl. auch 1.).</p>
<p style="margin-left: 40px; ">
			Dieser Erhalt der Heterogenit&auml;t bei gleichzeitiger Normierungserwartung kann aus den spezifischen Verkehrsbedingungen der E-Mail als sozialer Praktik gedeutet werden. D. h. im Unterschied zu Kommunikationsmedien, die faktisch oder potenziell eine st&auml;rkere &Ouml;ffentlichkeitsorientierung aufweisen, zeigt sich, dass der erwartete Normierungsprozess bei der E-Mail-Kommunikation zum ersten von unterschiedlichen Referenzpunkten ausgeht (3.1) und zum zweiten im Anschluss einen anderen Verlauf nimmt bzw. anderen Bedingungen unterliegt (3.2).&quot; (S. 6)</p>
<p><meta charset="utf-8" />Ein insgesamt lesenswerter Artikel, den ich gerne jedem weiterempfehlen m&ouml;chte, der sich immer mal wieder &uuml;ber Form &amp; Inhalt von E-Mails zumindest wundert. Eine Reflexion &uuml;ber M&ouml;glichkeiten die momentane, offensichtlich konfliktreiche Situation zu ver&auml;ndern, bleibt an dieser Stelle aus. Der Artikel bietet jedoch eine gute Grundlage &uuml;ber L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten nachzudenken.</p>
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</p></div>
</div>
<div class="shr-publisher-368"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F06%2F05%2Fe-mail-kommunikation%2F' data-shr_title='E-Mail+Kommunikation'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F06%2F05%2Fe-mail-kommunikation%2F' data-shr_title='E-Mail+Kommunikation'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=368" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://annaherbst.de/?flattrss_redirect&amp;id=368&amp;md5=c76b36a7c74f41275bcc30f1b6a3abbb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Design</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ich die Text View Funktion von Instapaper regelm&#228;&#223;ig nutze, um Texte im Web zu lesen, ist mir aufgefallen WIE nervig und st&#246;rend das rundherum auf einer Website f&#252;r das Lesen der Inhalte ist. Da auf meinem Blog haupts&#228;chlich Text zu finden ist, der mitunter auch etwas l&#228;nger ausfallen kann, habe ich mich entschieden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Seit ich die Text View Funktion von <a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a> regelm&auml;&szlig;ig nutze, um Texte im Web zu lesen, ist mir aufgefallen WIE nervig und st&ouml;rend das rundherum auf einer Website f&uuml;r das Lesen der Inhalte ist. Da auf meinem Blog haupts&auml;chlich Text zu finden ist, der mitunter auch etwas l&auml;nger ausfallen kann, habe ich mich entschieden mein Blog-Design dementsprechend anzupassen bzw. mir ein neues Theme zu suchen.&nbsp;</p>
<p><meta charset="utf-8" /></p>
<p>Au&szlig;er dem Design des neuen Themes war mir wichtig, dass es widget-ready ist und eine flexible Breite erm&ouml;glicht.&nbsp;Beim St&ouml;bern in den WordPress Themes ist mir insbesondere <a href="http://wordpress.org/extend/themes/platform">Platform</a> von <a href="http://www.pagelines.com/">PageLines</a> ins Auge gestochen. Zum einen begeistert mich die Schlichtheit und Klarheit des Themes. Zum anderen finde ich es unendlich praktisch und angenehm, dass man auch ohne CSS-Kenntnisse das Theme seinen W&uuml;nschen anpassen kann. Und zwar im Hinblick auf so ziemlich alles, was man anpassen k&ouml;nnte: Farbgebung, Logo, Anzahl &amp; Gr&ouml;&szlig;e &amp; Position der Sidebar(s), Gestaltung der einzelnen Seiten, &#8230;&nbsp;</p>
<p>Ich habe die free version installiert, weil mir deren Funktionsumfang v&ouml;llig ausreicht. Die <a href="http://www.pagelines.com/themes/platformpro/">ProVersion</a> kann noch einiges mehr, wer also h&ouml;here Anspr&uuml;che an die Anpassbarkeit hat, ist damit vielleicht gut beraten. Insbesondere gibt es in der ProVersion wohl einiges mehr an Templates, die eingebunden werden k&ouml;nnen. Ich habe das Theme nun soweit an meine W&uuml;nsche angepasst.&nbsp;Farblich bin ich bei meinem liebgewonnenen gr&uuml;n geblieben, da ich es f&uuml;r die Augen sehr angenehm finde. Auch bei einer Seitenleiste rechts mit relativ wenig Inhalt ist es geblieben, irgendwie gef&auml;llt mir das doch am besten. Was noch fehlt ist ein Logo (der Header wirkt doch etwas leer). Das muss ich mir aber erst basteln, daher wird es wohl noch ein bisschen dauern, bis es hier erscheint.</p>
<p>Und nun: wie findet ihr es? Ich habe zwar (noch) nicht viele Leser, bin aber f&uuml;r jeden dankbar, der hier landet und mir ein kurzes Feedback gibt :-)</p>
<div class="shr-publisher-360"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F05%2F10%2Fneues-design%2F' data-shr_title='Neues+Design'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F05%2F10%2Fneues-design%2F' data-shr_title='Neues+Design'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=360" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tool review #3: Instapaper, Instachrome &amp; MyBookmarks</title>
		<link>http://annaherbst.de/2011/05/05/tool-review-3-instapaper-instachrome-mybookmarks/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 07:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen haben sich Antje&#160;und Raphael&#160;in Twitter &#252;ber Instapaper ausgetauscht; ein Tool, mit dem man Links, Websites, Artikel etc. ablegen kann, um sie sp&#228;ter zu lesen. Mir laufen in meinen Feeds, in Twitter oder beim st&#246;bern im Netz immer wieder interessante Dinge &#252;ber den Weg, ich habe aber selten Zeit sie mir in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Vor einigen Wochen haben sich <a href="http://twitter.com/#!/Antje">Antje</a>&nbsp;und <a href="http://twitter.com/#!/pheraph">Raphael</a>&nbsp;in <a href="http://twitter.com">Twitter</a> &uuml;ber <a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a> ausgetauscht; ein Tool, mit dem man Links, Websites, Artikel etc. ablegen kann, um sie sp&auml;ter zu lesen. Mir laufen in meinen Feeds, in Twitter oder beim st&ouml;bern im Netz immer wieder interessante Dinge &uuml;ber den Weg, ich habe aber selten Zeit sie mir in dem Moment anzusehen oder zu lesen. Vieles ging daher in Vergessenheit, weil es irgendwo in meinen Delicious-Bookmarks rumliegt und aus dem Blickfeld verschwindet. Mein integriertes biologisches Speichermedium ist ohnehin nicht in der Lage sich den ganzen Wust an Informationen zu merken, der t&auml;glich darauf einprasselt. Also verschwinden Dinge, die irgendwo festgehalten wurden oder keine akute Relevanz haben sofort aus dem Fokus. Daher kommt mir ein solches Tool sehr gelegen und ich habe es direkt mal ausprobiert. Und was soll ich sagen, ich bin schwer begeistert von der Einfachheit, &Uuml;bersichtlichkeit und Praktikabilit&auml;t :-D</p>
<p>Man legt sich einen Account an, zieht einen &quot;read it later&quot; Button in die Browser und los geht&#39;s. Befindet man sich auf einer lesenswerten Webpage, die man sich sp&auml;ter ansehen m&ouml;chte klickt man einfach auf den Button und schon ist die Seite in <a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a> gespeichert. Wenn man m&ouml;chte kann man dort noch den Titel &auml;ndern und eine kurze Zusammenfassung bzw. eine Gedankenst&uuml;tze hinzuf&uuml;gen. Muss man aber nicht. Meist reicht der automatische Titel zur Wiedererkennung v&ouml;llig aus.&nbsp;Was geht sonst noch? Man kann gespeicherte Links archivieren (wenn man sie gelesen hat), l&ouml;schen, teilen, favorisieren (like-Button) und die gespeicherte Webpage als reinen Text anzeigen lassen. Wenn es einmal zu viele gespeicherte Seiten werden, kann man sie auch in Ordnern sortieren. Also im Prinzip alles, was das Herz begehrt. Nur eine M&ouml;glichkeit eine Seite wieder zu &quot;disliken&quot; habe ich nicht gefunden. Macht im Prinzip auch wenig Sinn, wenn man &#8211; so wie ich &#8211; aber einfach nur die Funktion mal testen m&ouml;chte&#8230;. Naja, was immer geht ist nat&uuml;rlich l&ouml;schen und wieder speichern, ohne den like-Button zu klicken ;-)</p>
<p>So weit so gut. Man kann dieses Tool aber auch noch mit anderen kombinieren und es so noch besser in die t&auml;glichen Arbeitsabl&auml;ufe integrieren. Ich habe mir dazu das Chrome-Plugin&nbsp;<a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/fldildgghjoohccppflaohodcnmlacpb">Instachrome</a> installiert, die einige f&uuml;r mich n&uuml;tzliche Zusatzfeatures hat. Aus dem &quot;read later&quot; Button wird dann ein Button mit Men&uuml;funktion. Damit hat man direkten Zugriff auf die Funktionen Read later &amp; Text View, sowie auf die Unread Items, Starred Items, Archieved Items und nat&uuml;rlich die Einstellungen des Tools. Ich finde es sehr praktisch darauf von &uuml;berall aus zugreifen zu k&ouml;nnen und nicht erst auf die Instapaper-Seite gehen zu m&uuml;ssen. Insbesondere den Text View finde ich eine massive Erleichterung f&uuml;r meine Augen und meine Konzentration. Diesen gibt es auch mit anderen Erweiterungen/Tools, aber wo er schon mal so praktisch integriert ist, nutze ich ihn jetzt hier&uuml;ber.</p>
<p><a href="http://twitter.com/#!/pheraph">Raphael</a> hat mich noch auf ein weiteres Tool aufmerksam gemacht: <a href="http://moapp.tumblr.com/post/949229515/mybookmarks-or-the-shameless-copy-of-a-good-idea">MyBookmarks</a>. Einmal installiert bleibt es als Icon in der Men&uuml;leiste meines MacBooks. Wenn man m&ouml;chte, kann man seinen Instapaper-Account angeben und einstellen, dass in MyBookmarks eingef&uuml;gte Links direkt dort gespeichert werden. So kann ich Links, z.B. aus meinem Twitter-Client, auf das Icon ziehen und sie werden direkt zu <a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a> hinzugef&uuml;gt. Jeden interessanten Link erst mal im Browser zu &ouml;ffnen, um ihn zu speichern entf&auml;llt damit. Perfekt f&uuml;r mich :-)</p>
<p>Alles in allem kann ich sagen, dass ich mit dieser Dreierkombi sehr zufrieden bin und mir schon nach wenigen Wochen eigentlich nicht mehr vorstellen kann, wie es einmal ohne ging. Negative Aspekte sind mir bisher noch nicht begegnet, muss ja auch nicht immer sein. Das einzige, was definitiv noch einer Optimierung bedarf ist mein Arbeitspensum: wenn einfach keine L&uuml;cke bleibt, in der man die gespeicherten Artikel irgendwann lesen kann, n&uuml;tzt es auch nichts zu wissen, dass es sie gibt&#8230;</p>
<div class="shr-publisher-352"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F05%2F05%2Ftool-review-3-instapaper-instachrome-mybookmarks%2F' data-shr_title='Tool+review+%233%3A+Instapaper%2C+Instachrome+%26+MyBookmarks'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F05%2F05%2Ftool-review-3-instapaper-instachrome-mybookmarks%2F' data-shr_title='Tool+review+%233%3A+Instapaper%2C+Instachrome+%26+MyBookmarks'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=352" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tool review #2: things &amp; wunderlist</title>
		<link>http://annaherbst.de/2011/04/04/tool-review-2-things-wunderlist/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 09:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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		<category><![CDATA[tool]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ich meinen Mac habe, habe ich meine Aufgabenverwaltung von loser Zettelwirtschaft auf das Tool things umgestellt. Mittlerweile ist es ziemlich unverzichtbar geworden und ich wei&#223; manchmal gar nicht mehr, wie es ohne &#252;berhaupt m&#246;glich war nicht den &#220;berblick zu verlieren ;-)
Im Prinzip bin ich mit things auch sehr zufrieden, allerdings fehlt mir die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Seit ich meinen Mac habe, habe ich meine Aufgabenverwaltung von loser Zettelwirtschaft auf das Tool <a href="http://culturedcode.com/things/">things</a> umgestellt. Mittlerweile ist es ziemlich unverzichtbar geworden und ich wei&szlig; manchmal gar nicht mehr, wie es ohne &uuml;berhaupt m&ouml;glich war nicht den &Uuml;berblick zu verlieren ;-)</p>
<p>Im Prinzip bin ich mit things auch sehr zufrieden, allerdings fehlt mir die M&ouml;glichkeit meine Aufgaben, bzw. einen Teil davon mit anderen Menschen in meinem Umfeld zu teilen. F&uuml;r die gemeinsame Arbeit w&auml;re das eine ziemliche Arbeitserleichterung, grade weil ich meine Kollegen relativ selten sehe. Ein Gro&szlig;teil der Zusammenarbeit l&auml;uft online &#8211; da die meisten Projekte viel Abstimmungsbedarf mit sich bringen macht das auch den Mammut-Anteil meiner gesamten Arbeitszeit aus. Da w&auml;re es doch sehr hilfreich eine kleine, simple, in die Arbeitsabl&auml;ufe integrierbare Aufgabenverwaltung zu haben. Die gro&szlig;en Projektmanagement-Anwendungen sind f&uuml;r uns zu umfangreich und zu sperrig; teilweise nutzen wir <a href="http://unfuddle.com/">unfuddle</a>, was sich f&uuml;r mich aber nicht so gut in die sonstigen Arbeitsabl&auml;ufe integrieren l&auml;sst, da es keine Desktop-Komponente hat. Zudem ist es eigentlich auch zu m&auml;chtig f&uuml;r unsere Anspr&uuml;che und als software project management solution f&uuml;r andere Arbeitskontexte gemacht. Daher m&ouml;chte ich mich hier auf zwei Tools beschr&auml;nken, die beide positive Aspekte haben, aber beide auch noch nicht &quot;perfekt&quot; sind: <a href="http://culturedcode.com/things/">things</a> und <a href="http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/">wunderlist</a>.</p>
<p>Things ist ein kostenpflichtiges Tool von <a href="http://culturedcode.com/">CulteredCode</a>, das auf Mac, iPad und iPhone l&auml;uft und zwischen diesen auch synchronisiert werden kann. Wunderlist von <a href="http://www.6wunderkinder.com/">6Wunderkinder</a> ist kostenfrei und kompatibel mit Mac, iPhone, iPad, PC &amp; Android, aber auch browser-basiert zu haben. Die Wunderkinder arbeiten zur zeit an &quot;wunderkit&quot; einer &quot;online working platform&quot;. Es w&auml;re also durchaus m&ouml;glich, dass wunderlist Teil dieses gr&ouml;&szlig;eren Projekts ist/wird &#8211; was das im Endeffekt bedeutet, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Beide Tools sind vom Design her angenehm schlicht gehalten, sehr intuitiv zu nutzen und mit den wichtigen Grundfunktionen einer Aufgabenverwaltung ausgestattet. Aufgaben k&ouml;nnen angelegt, bearbeitet, mit Datum und Notizen versehen, favorisiert und kategorisiert werden. Things erm&ouml;glicht zum kategorisieren zum einen tags und zum anderen die Einteilung in Projekte. Mir sind vom workflow tags lieber, weil sich die Aufgaben f&uuml;r verschiedene Projekte oft &uuml;berschneiden, bzw. nicht eindeutig zuordnen lassen. Das mag aber durchaus in anderen Arbeitskontexten auch ganz anders sein. Wunderlist erlaubt nur die Zuordnung zu Listen, was in etwa den Projekten bei things gleichkommt. F&uuml;r mich als exzessiven tagger leider etwas unpraktisch. In beiden Anwendungen kann man per drag &amp; drop die Aufgaben in der Standardansicht sortieren/priorisieren, was ich sehr praktisch finde.</p>
<p>Zus&auml;tzlich zur thematischen Kategorisierung k&ouml;nnen Aufgaben bei beiden Tools in zeitlichen Intervallen dargestellt werden. Wunderlist teilt ein in heute, morgen, n&auml;chste 7 Tage, sp&auml;ter und ohne Datum. Bereits &uuml;berf&auml;llige Aufgaben werden in der zeitlichen Darstellung nicht mehr mit angezeigt. F&uuml;r mich problematisch, da ich meine selbst gesetzten Deadlines oft um ein paar Tage &uuml;berschreite und Aufgaben so aus dem Blick verlieren k&ouml;nnte. Es gibt zwar einen riesigen roten Button, der mir anzeigt wie viele Aufgaben &uuml;berf&auml;llig sind (und der in jeder Ansicht pr&auml;sent ist), wenn dieser &#8211; wie bei mir &#8211; allerdings immer zu sehen ist ger&auml;t er zum integrativen Bestandteil und wird ignoriert (zumindest von mir). Things teilt erst mal ein in heute und als n&auml;chstes. Innerhalb dessen kann nach Erstellungsdatum (standard), Tags oder Zeit sortiert werden. Zeitlich wird dann diese Woche, n&auml;chste Woche, Monat x, Monat y, &#8230;. unterteilt. Aufgaben ohne Datum fallen hierbei raus. Auch nicht ganz unproblematisch f&uuml;r mich, da ich viele Aufgaben habe, die nicht unbedingt eine Deadline haben, aber nat&uuml;rlich trotzdem irgendwann erledigt werden m&uuml;ssen. In der unsortierten Ansicht unter &quot;als n&auml;chstes&quot; werden sie allerdings angezeigt. Wer nicht all zu viele Aufgaben gleichzeitig hat, dem wird das unter Umst&auml;nden reichen, da nicht sortiert werden muss. Beide Tools zeigen die Aufgaben Listen- bzw. Projekt&uuml;bergreifend an, wenn zeitlich sortiert wird. Things erm&ouml;glicht es auch nur die einem Projekt zugeh&ouml;rigen Aufgaben zeitlich zu sortieren.</p>
<p>So weit haben beide Tools ihre Vor- und Nachteile, ich k&ouml;nnte/kann mich aber mit beiden anfreunden. Die wirklich gro&szlig;en Unterschiede, die mir eine Entscheidung zwischen beiden Systemen schwer machen, sind:</p>
<ol>
<li>Integration in Arbeitsabl&auml;ufe</li>
<li>kollaboratives Arbeiten</li>
<li>wiederkehrende Aufgaben</li>
</ol>
<p>1. Things erm&ouml;glicht es durch ein Schnelleingabefenster von jeder beliebigen Anwendung aus per shortcut Aufgaben anzulegen. Aus einem Dokument, einer Website oder einer Mail heraus angesteuert wird automatisch ein Link zum Ursprungsort der Aufgabe beigef&uuml;gt. Das erm&ouml;glicht beispielsweise ein schnell eingetackertes &quot;unbedingt lesen&quot;, ohne dass man die Anwendung wechseln, oder einen Verweis auf den Text selbst hinzuf&uuml;gen m&uuml;sste. Auch wunderlist kann shortcuts, allerdings nicht anwendungs&uuml;bergreifend, wodurch man immer aus dem Arbeitsfluss herausgerissen wird, um eine Aufgabe anzulegen. Das w&auml;re f&uuml;r mich ein immens wichtiges Feature, ohne das ich nicht auf Wunderlist umsteigen m&ouml;chte.</p>
<p>2. Hier spielt wunderlist f&uuml;r mich seinen Joker aus. Ich kann &uuml;ber dieses tool kollaborativ mit anderen zusammenarbeiten und das auch noch system&uuml;bergreifend &#8211; denn bei weitem nicht alle in meiner Umgebung arbeiten mit Mac. Listen k&ouml;nnen ganz einfach mit anderen geteilt werden, wobei eingestellt werden kann, wer welche Rechte hat. Listen k&ouml;nnen auch per mail verschickt werden, so dass &quot;nicht-Nutzer&quot; sie zumindest auch einsehen k&ouml;nnen. Last but not least k&ouml;nnen Listen f&uuml;r alle zug&auml;nglich gemacht werden, indem sie in die CloudApp geladen werden. Things erm&ouml;glicht nichts desgleichen. F&uuml;r mich sind das die Features, weswegen ich einen Wechsel in Erw&auml;gung ziehe.</p>
<p>3. Things erlaubt es wiederkehrende Aufgaben anzulegen. Eine nette kleine, aber sehr praktische Funktion, wenn einige Aufgaben regelm&auml;&szlig;ig anfallen. Gibt es bei mir eher selten, finde ich dennoch sehr praktisch &#8211; vielleicht kommen sie ja noch, die immer wiederkehrenden ToDos&#8230; geht in wunderlist derzeit nicht.</p>
<p>Wunderlist ist eine noch sehr junge Anwendung, die sehr stark weiterentwickelt wird. Erstmal bleibe ich wegen der anwendungs&uuml;bergreifenden Schnelleingabe bei Things und wurschtele eben alleine vor mich hin. Wenn jeder seine Aufgaben selbst verwalten muss, kostet das zwar auch Zeit und ist unpraktisch, aber insgesamt ist things derzeit f&uuml;r mich produktiver einsetzbar. Wenn sich jedoch abzeichnet, dass wunderlist eine Schnelleingabe entwickelt, dann kann ich mir sehr gut vorstellen zu wechseln. So lange verfolge ich interessiert die Entwicklung von wunderlist und wunderkit in <a href="http://www.6wunderkinder.com/blog/">Blog</a> und <a href="http://twitter.com/#!/6Wunderkinder">Twitter</a> und bin gespannt was kommt.</p>
<div class="shr-publisher-338"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F04%2F04%2Ftool-review-2-things-wunderlist%2F' data-shr_title='Tool+review+%232%3A+things+%26+wunderlist'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F04%2F04%2Ftool-review-2-things-wunderlist%2F' data-shr_title='Tool+review+%232%3A+things+%26+wunderlist'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=338" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tool-Review #1: wordle.net</title>
		<link>http://annaherbst.de/2011/03/16/tool-review-1-wordle-net/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 17:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Tag Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier war es schon wieder einige Zeit sehr still, weil ich sehr viel (offline) f&#252;r meine Diss gelesen habe. Jetzt bin ich wieder in einer etwas aktiveren Online-Phase und m&#246;chte den Moment nutzen um eine kleine Reihe zu starten, die mir schon l&#228;nger durch den Kopf geht: subjektive, kleine Reviews zu Tools &#252;ber die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Hier war es schon wieder einige Zeit sehr still, weil ich sehr viel (offline) f&uuml;r meine Diss gelesen habe. Jetzt bin ich wieder in einer etwas aktiveren Online-Phase und m&ouml;chte den Moment nutzen um eine kleine Reihe zu starten, die mir schon l&auml;nger durch den Kopf geht: subjektive, kleine Reviews zu Tools &uuml;ber die ich gestolpert bin und die mich in irgendeiner Weise beeindruckt haben. Starten m&ouml;chte ich mit <a href="http://www.wordle.net/">wordle.net</a>.</p>
<p>Ich habe dieses simple und unkomplizierte Tool zur Erstellung von Word Clouds vor kurzem f&uuml;r mich entdeckt. Ich war (und bin) sehr angetan von der Simplizit&auml;t der Anwendung und den &uuml;beraus brauchbaren Ergebnissen. Man gibt den gew&uuml;nschten Text ein und erh&auml;lt direkt eine Cloud der h&auml;ufigsten Worte. Das Design l&auml;sst sich nach belieben und leicht &auml;ndern. Font, Schriftfarbe und Textrichtung k&ouml;nnen variiert, common words vieler Sprachen ausgeblendet werden. Einige weitere Einstellungsm&ouml;glichkeiten erlauben eine relativ individuelle Anpassung der Tags (bspw. kann die Maximalzahl der angezeigten Worte festgelegt werden). Design-Beispiele kann man sich in der <a href="http://www.wordle.net/gallery">Gallery</a> anschauen, wer mag kann aber auch am eigenen Text per random-funktion verschiedene M&ouml;glichkeiten ausprobieren. Einziges Manko soweit: die Anordnung der Worte ist willk&uuml;rlich (prinzipiell w&uuml;nschenswert) und l&auml;sst sich auch durch massive Nutzung der Random-Funktion nicht wieder so herstellen, wie die Version war, die man leider nicht gespeichert hatte.&nbsp;</p>
<p>Speichern kann man die fertige Cloud in der <a href="http://www.wordle.net/gallery">public gallery</a>. M&ouml;chte man seine Cloud nicht im Netz publik machen, bleibt nur die M&ouml;glichkeit sie als PDF zu &quot;drucken&quot;. Zwischenspeichern oder nachtr&auml;gliches Bearbeiten der Cloud ist leider nicht m&ouml;glich.</p>
<p>F&uuml;r diesen Post habe ich eine weitere Funktion ausprobiert und die URL meines Blogs eingegeben, um daraus eine Cloud generieren zu lassen. Das hat leider nicht so gut funktioniert&#8230; So schaut sie aus die Cloud (klick um zum Gro&szlig;bild zu gelangen):</p>
<p><img align="left" alt="" height="120" src="http://www.wordle.net/thumb/wrdl/3313096/blog" width="160" />Im Vergleich mit meiner Tag Cloud f&auml;llt recht schnell auf, dass einige h&auml;ufig verwendete Begriffe fehlen. Insbesondere der Begriff LaTeX, der wohl leider ausgefiltert wurde. Auch Second Life als h&auml;ufigster Begriff taucht nicht auf. Sehr schade! Eine M&ouml;glichkeit ausgefilterte Begriffe doch &quot;zu erlauben&quot; habe ich leider nicht gefunden.</p>
<p>Anhand der ausgew&auml;hlten Worte k&ouml;nnte man meinen, dass nur der <a href="http://annaherbst.de/2011/01/13/was-lange-wahrt/">letzte Artikel&nbsp;</a>als Grundlage f&uuml;r die Cloud verwendet wurde. Das &auml;ndert sich auch nicht, wenn ich wordle.net meinen RSS Feed als Quelle geben. Schade eigentlich, denn ansonsten hat mich das Tool restlos &uuml;berzeugt.</p>
<p>Fazit: sehr empfehlenswertes (kostenloses) Tool, um einfach und schnell eine sch&ouml;ne Cloud zu erstellen. Als Manko empfinde ich das Fehlen wichtiger Worte bei der Auswertung der Worte aus einem Link (wobei das vielleicht bei statischen Seiten besser klappt). Sch&ouml;n w&auml;re, wenn man die Cloud als Bilddatei speichern k&ouml;nnte und wenn es eine M&ouml;glichkeit g&auml;be Clouds zwischenzuspeichern bzw. sp&auml;ter weiter zu bearbeiten. Vielleicht kommt ja irgendwann eine personalisierbare (dann vielleicht kostenpflichtige) Version mit den genannten Features?!</p>
<div class="shr-publisher-317"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F03%2F16%2Ftool-review-1-wordle-net%2F' data-shr_title='Tool-Review+%231%3A+wordle.net'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F03%2F16%2Ftool-review-1-wordle-net%2F' data-shr_title='Tool-Review+%231%3A+wordle.net'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=317" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Was lange währt&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 16:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MyPaed]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsinitiative]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern war es endlich so weit - ich hatte ein Exemplar des frisch erschienenen Sammelbandes &#34;Offene Bildungsinitiativen. Fallbeispiele, Erfahrungen und Zukunftsszenarien&#34; herausgegeben von Hannah D&#252;rnberger, Sandra Hofhues und Thomas Sporer auf dem Schreibtisch. Zusammen mit Julia H&#246;hl habe ich darin &#160;einen Artikel ver&#246;ffentlicht und freue mich jetzt riesig &#252;ber mein erstes eigenes Autorenfreiexemplar :)
&#34;MyPaed. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Gestern war es endlich so weit &#8211; ich hatte ein Exemplar des frisch erschienenen Sammelbandes &quot;<a href="http://www.waxmann.com/?id=20&amp;cHash=1&amp;buchnr=2457">Offene Bildungsinitiativen. Fallbeispiele, Erfahrungen und Zukunftsszenarien</a>&quot; herausgegeben von H</span></span><span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; ">ann</span><span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; ">ah D&uuml;rnberger, Sandra Hofhues und Thomas Sporer auf dem Schreibtisch. Zusammen mit Julia H&ouml;hl habe ich darin &nbsp;einen Artikel ver&ouml;ffentlicht und freue mich jetzt riesig &uuml;ber mein erstes eigenes Autorenfreiexemplar :)</span></p>
<p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;">&quot;MyPaed. Kompetenzentwicklung und Lernchancen in studentischen Bildungsinitiativen&quot; entstand im&nbsp;Anschluss an den Thementisch &quot;Offene Bildungsinitiativen im Hochschulkontext&quot; auf der GMW 09. Der Artikel befasst sich &#8211; wie der Titel schon vermuten l&auml;sst &#8211; mit der Reflexion des Lernprozesses des studentischen Teams im Rahmen des Projektes &quot;MyPaed Meine pers&ouml;nliche Studienumgebung&quot;. Im Hinblick auf die Lernprozesse wird der Projektprozess in drei wesentliche Phasen eingeteilt: Konzeptentwicklung, Umsetzung/Realisierung und &Ouml;ffnung der Plattform. Des Weiteren wird die Kompetenzentwicklung der Teammitglieder anhand einer Einordnung in das Modell informationsp&auml;dagogischer Kompetenz analysiert.&nbsp;Abschlie&szlig;end wird ein Ausblick auf &Uuml;bertragbarkeit und F&ouml;rderungsm&ouml;glichkeiten der dargestellten Kompetenzentwicklung gegeben.&nbsp;<br />
	</span></span></p>
<p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Die Publikation steht unter&nbsp;<a href="http://www.waxmann.com/?id=20&amp;cHash=1&amp;buchnr=2457">www.waxmann.com/buch2457</a>&nbsp;als PDF zur Verf&uuml;gung. Wer die Zeit findet hineinzuschauen findet eine Vielzahl an unterschiedlichen Fallbeispielen, die durch Metareflexionen erg&auml;nzt und durch &Uuml;berblicksartikel gerahmt werden. Als kleinen Anreiz hier der Klappentext:</span></span></p>
<blockquote>
<p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;">&quot;Offene Bildungsinitiativen treten an deutschen Hochschulen unter verschiedenen Namen in Erscheinung &ndash; man kennt sie als &bdquo;studentische Projekte&ldquo;, &bdquo;selbstorganisierte Studienarbeiten&ldquo; oder &bdquo;universit&auml;re Bottom-up-Initiativen&ldquo;. Gemeinsam haben sie, dass sie langfristig angelegte und kontinuierliche Prozesse sind. Sie sind weder zeitlich noch r&auml;umlich eingegrenzt, gehen h&auml;ufig &uuml;ber ein ganzes Studium hinaus und werden &uuml;ber mehrere Generationen von Studierenden weitergef&uuml;hrt. Die Mitgestaltung geht meist aus deren Bed&uuml;rfnissen hervor, wodurch sie zu aktiven Gestaltern ihres Lernraums werden.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;">Dieses Buch hat sich zum Ziel gesetzt, Beispiele f&uuml;r offene Bildungsinitiativen, welche ein besonderes Potential f&uuml;r die &uuml;berfachliche Kompetenzentwicklung mit digitalen Medien darstellen, aufzuzeigen sowie die unterschiedlichen Rahmenbedingungen zu thematisieren, mit denen diese Initiativen konfrontiert sind. Der Band richtet sich an ein breites Publikum &ndash; vom Studierenden bis zum Prorektor &ndash; und setzt sich aus Praxisbeitr&auml;gen sowie theoriebasierten Beitr&auml;gen zusammen, sodass die Leser zwischen einem praktisch orientierten und einem theoretisch fundierten Zugang w&auml;hlen k&ouml;nnen.&quot;</span></span><meta charset="utf-8" /><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><br />
		</span></span></p>
</blockquote>
<p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;">An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Hannah, Sandra und Thomas f&uuml;r die unkomplizierte und engagierte Zusammenarbeit! Ich freue mich auf m&ouml;gliche weitere gemeinsame Projekte.</span></span></p>
<p><meta charset="utf-8" /></p>
<div class="shr-publisher-303"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F01%2F13%2Fwas-lange-wahrt%2F' data-shr_title='Was+lange+w%C3%A4hrt...'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2011%2F01%2F13%2Fwas-lange-wahrt%2F' data-shr_title='Was+lange+w%C3%A4hrt...'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=303" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Magisterarbeit online</title>
		<link>http://annaherbst.de/2010/06/23/magisterarbeit-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning]]></category>
		<category><![CDATA[Magisterarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[MyPaed]]></category>
		<category><![CDATA[Raum]]></category>

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		<description><![CDATA[
	Ich bin wieder da!&#160;Nach langer Abwesenheit bedingt durch Pr&#252;fungsphase, Bewerbung und Einarbeiten in meine neue Arbeit, melde ich mich zur&#252;ck mit einer - mindestens f&#252;r mich - tollen Nachricht: Meine Magisterarbeit ist online ver&#246;ffentlicht und f&#252;r jedermann zug&#228;nglich :)

	Die Arbeit mit dem Titel &#34;Raum f&#252;r Bildung. Zum Potenzial virtueller Bildungsr&#228;ume am Beispiel der Online-Plattform ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family:verdana,geneva,sans-serif;">Ich bin wieder da!&nbsp;Nach langer Abwesenheit bedingt durch Pr&uuml;fungsphase, Bewerbung und Einarbeiten in meine neue Arbeit, melde ich mich zur&uuml;ck mit einer &#8211; mindestens f&uuml;r mich &#8211; tollen Nachricht: Meine Magisterarbeit ist online ver&ouml;ffentlicht und f&uuml;r jedermann zug&auml;nglich :)</span></span></p>
<p>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family:verdana,geneva,sans-serif;">Die Arbeit mit dem Titel <a href="http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/2148/">&quot;Raum f&uuml;r Bildung. Zum Potenzial virtueller Bildungsr&auml;ume am Beispiel der Online-Plattform MyPaed&quot;</a> ist &uuml;ber <a href="http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/">tuprints</a> publiziert und steht unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/">creative commons Lizenz BY-NC-ND</a>.&nbsp;</span></span></p>
<p>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family:verdana,geneva,sans-serif;">F&uuml;r die erste Orientierung hier ein kurzer Abstract zum Inhalt:&nbsp;<span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; ">Die heutige hochtechnisierte und informatisierte Gesellschaft ist zu ihrem Fortbestand und innovativer Weiterentwicklung auf selbstbestimmt denkende und handelnde Individuen angewiesen. Diese F&auml;higkeiten besitzen Menschen allerdings nicht einfach von Geburt an &#8211; sie m&uuml;ssen sie erwerben indem sie sich bilden. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob und inwiefern virtuelle R&auml;ume Potenziale bieten Menschen bei dieser Entwicklung zu f&ouml;rdern. Hierzu werden zun&auml;chst die bildungs- und raumtheoretischen Grundlagen entworfen, sowie grundlegende Potenziale virtueller R&auml;ume erarbeitet. Als wesentliche Gestaltungspotenziale des virtuellen Raumes kristallisieren sich dabei die Bedingungsfreiheit, die individuelle Anpassbarkeit, sowie die M&ouml;glichkeiten zur dynamischen (Weiter-)entwicklung heraus. Abschlie&szlig;end werden anhand der <a href="http://www.mypaed.tu-darmstadt.de/">Online-Plattform &bdquo;MyPaed&ldquo;</a> M&ouml;glichkeiten zur Umsetzung der Gestaltungspotenziale im Hinblick auf eine Selbstbestimmung f&ouml;rdernde virtuelle Umgebung aufgezeigt.</span></span></span></p>
<p>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family:verdana,geneva,sans-serif;">Ich w&uuml;nsche allen Interessierten viel Spa&szlig; beim lesen und freue mich jederzeit &uuml;ber Feedback und Anregungen :)&nbsp;</span></span></p>
<div class="shr-publisher-289"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2010%2F06%2F23%2Fmagisterarbeit-online%2F' data-shr_title='Magisterarbeit+online'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2010%2F06%2F23%2Fmagisterarbeit-online%2F' data-shr_title='Magisterarbeit+online'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=289" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>GMW 2009 &#8211; Eindrücke</title>
		<link>http://annaherbst.de/2009/09/19/gmw-2009-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning]]></category>
		<category><![CDATA[GMW]]></category>
		<category><![CDATA[MyPaed]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine erste GMW Tagung und sicher nicht die letzte - so würde ich meine Eindrücke wohl twittertauglich zusammenfassen. So ganz warm geworden bin ich mit diesem Medium noch nicht, die Dominanz auf der #bel09 bringt mich allerdings dazu, mich nochmal intensiver damit auseinanderzusetzen. Doch dazu später und an anderer Stelle mehr - hier  erst ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Meine erste <a href="http://www.e-learning2009.de/">GMW Tagung</a> und sicher nicht die letzte &#8211; so würde ich meine Eindrücke wohl twittertauglich zusammenfassen. So ganz warm geworden bin ich mit diesem Medium noch nicht, die Dominanz auf der <a href="http://twitter.com/#search?q=%23bel09">#bel09</a> bringt mich allerdings dazu, mich nochmal intensiver damit auseinanderzusetzen. Doch dazu später und an anderer Stelle mehr &#8211; hier  erst mal einige Eindrücke aus 3 spannenden und interessanten Tagen.</p>
<p>Für Julia und mich begann der Montag ungewohnt früh gegen 4:30 Uhr mit der Zugfahrt nach Berlin. Trotz Müdigkeit waren wir beide sehr gespannt, was am Thementisch &#8220;<a href="http://www.e-learning2009.de/home/programm/pre-conference/gmw09_08/index.html">Offene Bildungsinitiativen im Hochschulkontext</a>&#8221; auf uns zu kommen würde. Welche Teilnehmer und Projekte erwarten uns, wie läuft ein Thementisch ab, was wird wohl von uns erwartet, was können wir beitragen &#8211; Fragen über Fragen. <span id="more-274"></span>Wie sich sehr schnell gezeigt hat, war alle Aufregung unbegründet &#8211; wir trafen auf eine kleine Gruppe interessierter Leute und konnten uns in angenehmer und offener Atmosphäre über die Projekte der Anwesenden und die jeweiligen Erfahrungen austauschen. Insgesamt kreiste die Diskussion um 3 Kernaspekte: Mehrwert durch die Projekte, Kompetenzentwicklung der Beteiligten und Nachhaltigkeit. Insbesondere das Thema der nachhaltigen Verankerung ist bei mir auf großes Interesse gestoßen, da wir mit <a href="http://www.mypaed.de">MyPaed</a> da glaube ich noch ein gutes Stück Arbeit vor uns haben. Notizen und Gedanken zur Diskussion finden sich (u.a.?) bei <a href="http://www.elearning2null.de/">Thomas Bernhardt</a>, der Live <a href="http://www.elearning2null.de/2009/09/14/bel09-thementisch-offene-bildungsinitiativen/">mitgebloggt</a> hat. Ich hätte gerne noch weiter diskutiert und mehr über die Projekte erfahren, aber irgendwann war leider die Zeit um &#8211; schade eigentlich.</p>
<p>Im letzten Abschnitt wurde noch die Ausrichtung des <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/institut/buchprojekt">Buchprojekts </a>besprochen, das sich an den Thementisch angliedert &#8211; oder eher umgekehrt, welches die thematische Grundlage für den Thementisch liefert. Julia und ich werden uns in unserem Beitrag auf Lernchancen und Kompetenzentwicklung des Projektteams durch die Entwicklung und Umsetzung von MyPaed konzentrieren. Gestern haben wir uns direkt zusammengesetzt und unseren Vorabbeitrag auf der Grundlage der Diskussion besprochen, die Überarbeitung folgt dann in den nächsten Tagen. Insgesamt war der Thementisch eine interessante und lehrreiche Erfahrung für mich, insbesondere durch die Einblicke in die anderen Projekte. Ein Bild mit den Tags aller Projekte, die am Buchprojekt teilnehmen findet sich <a href="http://www.elearning2null.de/2009/09/14/bel09-thementisch-offene-bildungsinitiativen/">hier</a>. Die oberen beiden kann man nur schlecht lesen, es sind <a href="http://maschendraht.mixxt.de/">Maschendraht-Community</a> und <a href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamp</a>.</p>
<p>Die nächsten zwei Tage brachten eine Reihe sehr interessanter Vorträge mit sich, die mir einige Impulse verschiedenster Art beschwert haben. Da das <a href="http://www.e-learning2009.de/media/programm_elearning2009.pdf">Programm</a> der Tagung sehr dicht gestrickt war, hat mich die Menge des &#8220;Inputs&#8221; in eine sehr passive Rolle gebracht und ich habe eigentlich nur aufgenommen und mitgeschrieben. Nachdenken und reflektieren über das Gehörte fand ich in der kurzen Zeit sehr schwierig, mein Kopf brummt auch 3 Tage danach noch geschäftig in dem Versuch neues und altes zu einem sinnvollen Ganzen zu verbinden. Vielleicht blogge ich in den nächsten Tagen noch über konkrete Auseinandersetzungen mit einzelnen Themen (der drohende Abgabetermin meiner Magisterarbeit könnte das allerdings verhindern), hier bleibt es erst mal bei Eindrücken. Den Tagungsband mit allen Vorträgen zur GMW 2009 zum nachlesen gibt es <a href="http://www.waxmann-verlag.de/fileadmin/media/zusatztexte/2199Volltext.pdf">hier</a> als PDF zum download.</p>
<p>Nachdenken werde ich sicher über die sich bietenden Möglichkeiten durch das Einbinden von Blogs in Seminaren Reflexion anzuregen, welche <a href="http://www.ulf-ehlers.de/">Ulf Ehlers</a> in seinem Vortrag &#8220;Reflexion im Netz&#8221; angesprochen hat und über Möglichkeiten E-learning nicht als Getrenntes oder Aufgesetztes, sondern als Teil von Lernen und Bildung, als eine von vielen Möglichkeiten zur methodischen Unterstützung von Lehr-/ Lernszenarien zu denken und zu etablieren. Angeregt hierzu haben mich die Vorträge von <a href="http://blog.kerres.name/">Michael Kerres</a> und Gudrun Bachmann/ Antonia Bertschinger/ Thomas Richter. Stark beeindruckt und beeinflusst haben mich die Vorträge/Themen &#8220;Selbstorganisierte Projektgruppen von Studierenden: Neue Wege bei der Kompetenzentwicklung an Hochschulen&#8221; von <a href="http://www.hannahduernberger.de/">Hannah Dürnberger</a> (und Thomas Sporer) und &#8220;iTunes statt Hörsaal? Gedanken zur mündlichen Weitergabe von wissenschaftlichem Wissen&#8221; von <a href="http://gabi-reinmann.de/">Gabi Reinmann</a>. Ersteren werde ich sicherlich im Hinblick auf Lernen durch Partizipation und studentische Projektgruppen als &#8216;communities of practice&#8217; weiterdenken, sowie auf Möglichkeiten, wie man diese durch (virtuelle) Räume fördern und unterstützen kann. Letzterer hat mich vor allem durch seine Offenheit und Form beeindruckt und mich dazu angeregt darüber nachzudenken, welche Art von Vorlesungen ich eigentlich am liebsten höre und wobei ich am meisten &#8216;mitnehme&#8217;. Solche, die gut strukturiert, medial aufbereitet und nachvollziehbar sind; solche, die chaotisch, aber liebenswert und anregend vorgetragen werden; oder solche, die thematisch sehr anspruchsvoll und sprachlich schwer nachzuvollziehen sind, dafür aber zum regen Austausch mit Kommilitonen anregen? Letztlich ist es wohl wie immer eine Mischung aus allem und stark abhängig von der Ausstrahlung des Dozenten. Den narrativen Ansatz und die Dialog-Form finde ich aber allemal eine spannende Idee, insbesondere für Podcasts in denen naturgemäß viel von der persönlichen Ausstrahlung des Vortragenden verloren geht. Die Vorlesungspodcasts zum Wintersemester werde ich mir in jedem Fall mal anhören.</p>
<p>Neben den Vorträgen habe ich viele interessante Gespräche geführt, Einblicke bekommen, Eindrücke gewonnen und neue Projekte kennengelernt. Zum Abschluss hier noch eine kleine Liste mit Projekten und Inhalten, die ich mir in der nächsten Zeit mal genauer anschauen möchte:</p>
<ul>
<li><a href="http://kaffeepod.imb-uni-augsburg.de/">KaffeePod</a></li>
<li><a href="http://ltn.unibas.ch/ltn/werkzeuge.html">Werkzeugleitfaden</a> von Learntechnet</li>
<li><a href="http://websquare.imb-uni-augsburg.de/">w.e.b. square</a></li>
<li><a href="http://www.learnersgarden.com/">learners&#8217; garden</a></li>
<li><a href="http://i-literacy.e-learning.imb-uni-augsburg.de/">i-literacy</a></li>
<li><a href="http://textfeld.ac.at/">textfeld</a></li>
</ul>
<p>Leider mussten wir uns schon am Mittwoch abend wieder auf den Heimweg machen und haben so die <a href="http://www.e-learning2009.de/news/gewinner_medida-prix.html">Medida-Prix Preisverleihung</a> und den Vortrag zu learners&#8217; garden am Donnerstag verpasst &#8211; im Nachhinein sehr schade, das nächste mal bleibe ich wohl bis zum Schluss. Alles in allem war es in meinen Augen eine gelungene Tagung und es allemal wert mitten in der Hochdruck-Schreibphase der Magisterarbeit eine Pause einzulegen. Die neuen Ideen machen den nachfolgenden Stress wieder wett :-)</p>
<div class="shr-publisher-274"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2009%2F09%2F19%2Fgmw-2009-eindrucke%2F' data-shr_title='GMW+2009+-+Eindr%C3%BCcke'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2009%2F09%2F19%2Fgmw-2009-eindrucke%2F' data-shr_title='GMW+2009+-+Eindr%C3%BCcke'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=274" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LaTeX-Fehler nach Einbinden eines eigenen Literaturstils</title>
		<link>http://annaherbst.de/2009/07/26/latex-fehler-nach-einbinden-eines-eigenen-literaturstils/</link>
		<comments>http://annaherbst.de/2009/07/26/latex-fehler-nach-einbinden-eines-eigenen-literaturstils/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 07:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[bibTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Magisterarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mich mal daran gesetzt mit custom-bib einen Literaturstil für meine Magisterarbeit zu basteln. Nachdem ich vor einigen Wochen (Monaten?) schon einmal testweise damit rumgespielt hatte ging das auch eigentlich ganz gut und schnell. Bis auf ein paar Kleinigkeiten (die ich immer noch nicht geändert habe..) funktionierte der Stil also ziemlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Vor kurzem habe ich mich mal daran gesetzt mit <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/macros/latex/contrib/custom-bib/">custom-bib</a> einen Literaturstil für meine Magisterarbeit zu basteln. Nachdem ich vor einigen Wochen (Monaten?) schon einmal testweise damit rumgespielt hatte ging das auch eigentlich ganz gut und schnell. Bis auf ein paar Kleinigkeiten (die ich immer noch nicht geändert habe..) funktionierte der Stil also ziemlich schnell ziemlich genau so, wie ich es haben wollte :)</p>
<p>Dann kam aber doch noch die &#8211; fast schon erwartete &#8211; Fehlermeldung:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="latex" style="font-family:monospace;">(fehler-bib.bbl
! Extra <span style="color: #E02020; ">}</span>, or forgotten <span style="color: #800000; font-weight: normal;">\endgroup</span>.
<span style="color: #E02020; ">\</span><span style="color: #800000;">par</span> ...m <span style="color: #E00000; font-weight: normal;">\@noitemerr</span> <span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">\@@par </span><span style="color: #E02020; ">}\</span><span style="color: #800000;">fi</span> <span style="color: #E02020; ">\</span><span style="color: #800000;">else</span> <span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">\@@par </span><span style="color: #E02020; ">}</span>
<span style="color: #E02020; ">\</span><span style="color: #800000;">fi</span></pre></div></div>

<p>Warum war (und ist) mir nicht ganz klar, immerhin hatten die zuvor schon mit custom-bib erstellten Stile einwandfrei funktioniert. Irgendwas muss sich also in der Zwischenzeit verändert haben &#8211; oder ich habe jetzt eine Option gewählt, die Probleme verursacht. Ich schätze letzteres &#8211; und ich vermute, dass es am Einbinden von Annotationen in die Literaturangaben hängt. Sicher bin ich mir da aber keineswegs.</p>
<p>Nach erstaunlich kurzer Suche hatte ich dann auch einen Forenthread gefunden, in dem <a href="http://www.mrunix.de/forums/showthread.php?p=293721">genau mein Problem</a> behandelt wurde. Hier lag es zwar nicht am neu erstellten Stil, trotzdem hat es super geholfen. Ich habe  Variante 1 der von Ulrike Fischer vorgeschlagenen Lösungsmöglichkeiten gewählt und den bst geändert. Danach hat alles wunderbar funktioniert :)</p>
<div class="shr-publisher-269"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><div class='shareaholic-like-buttonset' style='float:none;height:30px;'><a class='shareaholic-fblike' data-shr_layout='standard' data-shr_showfaces='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2009%2F07%2F26%2Flatex-fehler-nach-einbinden-eines-eigenen-literaturstils%2F' data-shr_title='LaTeX-Fehler+nach+Einbinden+eines+eigenen+Literaturstils'></a><a class='shareaholic-googleplusone' data-shr_size='standard' data-shr_count='false' data-shr_href='http%3A%2F%2Fannaherbst.de%2F2009%2F07%2F26%2Flatex-fehler-nach-einbinden-eines-eigenen-literaturstils%2F' data-shr_title='LaTeX-Fehler+nach+Einbinden+eines+eigenen+Literaturstils'></a></div><div style="clear: both; min-height: 1px; height: 3px; width: 100%;"></div><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --> <img src="http://annaherbst.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=269" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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	</channel>
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