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	<title>Annas Blog &#187; Anna</title>
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		<title>Magisterarbeit online</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[
	Ich bin wieder da!&#160;Nach langer Abwesenheit bedingt durch Pr&#252;fungsphase, Bewerbung und Einarbeiten in meine neue Arbeit, melde ich mich zur&#252;ck mit einer &#8211; mindestens f&#252;r mich &#8211; tollen Nachricht: Meine Magisterarbeit ist online ver&#246;ffentlicht und f&#252;r jedermann zug&#228;nglich :)

	Die Arbeit mit dem Titel &#34;Raum f&#252;r Bildung. Zum Potenzial virtueller Bildungsr&#228;ume am Beispiel der Online-Plattform MyPaed&#34; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family:verdana,geneva,sans-serif;">Ich bin wieder da!&nbsp;Nach langer Abwesenheit bedingt durch Pr&uuml;fungsphase, Bewerbung und Einarbeiten in meine neue Arbeit, melde ich mich zur&uuml;ck mit einer &#8211; mindestens f&uuml;r mich &#8211; tollen Nachricht: Meine Magisterarbeit ist online ver&ouml;ffentlicht und f&uuml;r jedermann zug&auml;nglich :)</span></span></p>
<p>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family:verdana,geneva,sans-serif;">Die Arbeit mit dem Titel <a href="http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/2148/">&quot;Raum f&uuml;r Bildung. Zum Potenzial virtueller Bildungsr&auml;ume am Beispiel der Online-Plattform MyPaed&quot;</a> ist &uuml;ber <a href="http://tuprints.ulb.tu-darmstadt.de/">tuprints</a> publiziert und steht unter der <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/">creative commons Lizenz BY-NC-ND</a>.&nbsp;</span></span></p>
<p>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family:verdana,geneva,sans-serif;">F&uuml;r die erste Orientierung hier ein kurzer Abstract zum Inhalt:&nbsp;<span class="Apple-style-span" style="color: rgb(0, 0, 0); -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px; ">Die heutige hochtechnisierte und informatisierte Gesellschaft ist zu ihrem Fortbestand und innovativer Weiterentwicklung auf selbstbestimmt denkende und handelnde Individuen angewiesen. Diese F&auml;higkeiten besitzen Menschen allerdings nicht einfach von Geburt an &#8211; sie m&uuml;ssen sie erwerben indem sie sich bilden. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob und inwiefern virtuelle R&auml;ume Potenziale bieten Menschen bei dieser Entwicklung zu f&ouml;rdern. Hierzu werden zun&auml;chst die bildungs- und raumtheoretischen Grundlagen entworfen, sowie grundlegende Potenziale virtueller R&auml;ume erarbeitet. Als wesentliche Gestaltungspotenziale des virtuellen Raumes kristallisieren sich dabei die Bedingungsfreiheit, die individuelle Anpassbarkeit, sowie die M&ouml;glichkeiten zur dynamischen (Weiter-)entwicklung heraus. Abschlie&szlig;end werden anhand der <a href="http://www.mypaed.tu-darmstadt.de/">Online-Plattform &bdquo;MyPaed&ldquo;</a> M&ouml;glichkeiten zur Umsetzung der Gestaltungspotenziale im Hinblick auf eine Selbstbestimmung f&ouml;rdernde virtuelle Umgebung aufgezeigt.</span></span></span></p>
<p>
	<span style="font-size:12px;"><span style="font-family:verdana,geneva,sans-serif;">Ich w&uuml;nsche allen Interessierten viel Spa&szlig; beim lesen und freue mich jederzeit &uuml;ber Feedback und Anregungen :)&nbsp;</span></span></p>
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		<title>GMW 2009 &#8211; Eindrücke</title>
		<link>http://annaherbst.de/2009/09/19/gmw-2009-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning]]></category>
		<category><![CDATA[GMW]]></category>
		<category><![CDATA[MyPaed]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine erste GMW Tagung und sicher nicht die letzte &#8211; so würde ich meine Eindrücke wohl twittertauglich zusammenfassen. So ganz warm geworden bin ich mit diesem Medium noch nicht, die Dominanz auf der #bel09 bringt mich allerdings dazu, mich nochmal intensiver damit auseinanderzusetzen. Doch dazu später und an anderer Stelle mehr &#8211; hier  erst mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine erste <a href="http://www.e-learning2009.de/">GMW Tagung</a> und sicher nicht die letzte &#8211; so würde ich meine Eindrücke wohl twittertauglich zusammenfassen. So ganz warm geworden bin ich mit diesem Medium noch nicht, die Dominanz auf der <a href="http://twitter.com/#search?q=%23bel09">#bel09</a> bringt mich allerdings dazu, mich nochmal intensiver damit auseinanderzusetzen. Doch dazu später und an anderer Stelle mehr &#8211; hier  erst mal einige Eindrücke aus 3 spannenden und interessanten Tagen.</p>
<p>Für Julia und mich begann der Montag ungewohnt früh gegen 4:30 Uhr mit der Zugfahrt nach Berlin. Trotz Müdigkeit waren wir beide sehr gespannt, was am Thementisch &#8220;<a href="http://www.e-learning2009.de/home/programm/pre-conference/gmw09_08/index.html">Offene Bildungsinitiativen im Hochschulkontext</a>&#8221; auf uns zu kommen würde. Welche Teilnehmer und Projekte erwarten uns, wie läuft ein Thementisch ab, was wird wohl von uns erwartet, was können wir beitragen &#8211; Fragen über Fragen. <span id="more-274"></span>Wie sich sehr schnell gezeigt hat, war alle Aufregung unbegründet &#8211; wir trafen auf eine kleine Gruppe interessierter Leute und konnten uns in angenehmer und offener Atmosphäre über die Projekte der Anwesenden und die jeweiligen Erfahrungen austauschen. Insgesamt kreiste die Diskussion um 3 Kernaspekte: Mehrwert durch die Projekte, Kompetenzentwicklung der Beteiligten und Nachhaltigkeit. Insbesondere das Thema der nachhaltigen Verankerung ist bei mir auf großes Interesse gestoßen, da wir mit <a href="http://www.mypaed.de">MyPaed</a> da glaube ich noch ein gutes Stück Arbeit vor uns haben. Notizen und Gedanken zur Diskussion finden sich (u.a.?) bei <a href="http://www.elearning2null.de/">Thomas Bernhardt</a>, der Live <a href="http://www.elearning2null.de/2009/09/14/bel09-thementisch-offene-bildungsinitiativen/">mitgebloggt</a> hat. Ich hätte gerne noch weiter diskutiert und mehr über die Projekte erfahren, aber irgendwann war leider die Zeit um &#8211; schade eigentlich.</p>
<p>Im letzten Abschnitt wurde noch die Ausrichtung des <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/institut/buchprojekt">Buchprojekts </a>besprochen, das sich an den Thementisch angliedert &#8211; oder eher umgekehrt, welches die thematische Grundlage für den Thementisch liefert. Julia und ich werden uns in unserem Beitrag auf Lernchancen und Kompetenzentwicklung des Projektteams durch die Entwicklung und Umsetzung von MyPaed konzentrieren. Gestern haben wir uns direkt zusammengesetzt und unseren Vorabbeitrag auf der Grundlage der Diskussion besprochen, die Überarbeitung folgt dann in den nächsten Tagen. Insgesamt war der Thementisch eine interessante und lehrreiche Erfahrung für mich, insbesondere durch die Einblicke in die anderen Projekte. Ein Bild mit den Tags aller Projekte, die am Buchprojekt teilnehmen findet sich <a href="http://www.elearning2null.de/2009/09/14/bel09-thementisch-offene-bildungsinitiativen/">hier</a>. Die oberen beiden kann man nur schlecht lesen, es sind <a href="http://maschendraht.mixxt.de/">Maschendraht-Community</a> und <a href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamp</a>.</p>
<p>Die nächsten zwei Tage brachten eine Reihe sehr interessanter Vorträge mit sich, die mir einige Impulse verschiedenster Art beschwert haben. Da das <a href="http://www.e-learning2009.de/media/programm_elearning2009.pdf">Programm</a> der Tagung sehr dicht gestrickt war, hat mich die Menge des &#8220;Inputs&#8221; in eine sehr passive Rolle gebracht und ich habe eigentlich nur aufgenommen und mitgeschrieben. Nachdenken und reflektieren über das Gehörte fand ich in der kurzen Zeit sehr schwierig, mein Kopf brummt auch 3 Tage danach noch geschäftig in dem Versuch neues und altes zu einem sinnvollen Ganzen zu verbinden. Vielleicht blogge ich in den nächsten Tagen noch über konkrete Auseinandersetzungen mit einzelnen Themen (der drohende Abgabetermin meiner Magisterarbeit könnte das allerdings verhindern), hier bleibt es erst mal bei Eindrücken. Den Tagungsband mit allen Vorträgen zur GMW 2009 zum nachlesen gibt es <a href="http://www.waxmann-verlag.de/fileadmin/media/zusatztexte/2199Volltext.pdf">hier</a> als PDF zum download.</p>
<p>Nachdenken werde ich sicher über die sich bietenden Möglichkeiten durch das Einbinden von Blogs in Seminaren Reflexion anzuregen, welche <a href="http://www.ulf-ehlers.de/">Ulf Ehlers</a> in seinem Vortrag &#8220;Reflexion im Netz&#8221; angesprochen hat und über Möglichkeiten E-learning nicht als Getrenntes oder Aufgesetztes, sondern als Teil von Lernen und Bildung, als eine von vielen Möglichkeiten zur methodischen Unterstützung von Lehr-/ Lernszenarien zu denken und zu etablieren. Angeregt hierzu haben mich die Vorträge von <a href="http://blog.kerres.name/">Michael Kerres</a> und Gudrun Bachmann/ Antonia Bertschinger/ Thomas Richter. Stark beeindruckt und beeinflusst haben mich die Vorträge/Themen &#8220;Selbstorganisierte Projektgruppen von Studierenden: Neue Wege bei der Kompetenzentwicklung an Hochschulen&#8221; von <a href="http://www.hannahduernberger.de/">Hannah Dürnberger</a> (und Thomas Sporer) und &#8220;iTunes statt Hörsaal? Gedanken zur mündlichen Weitergabe von wissenschaftlichem Wissen&#8221; von <a href="http://gabi-reinmann.de/">Gabi Reinmann</a>. Ersteren werde ich sicherlich im Hinblick auf Lernen durch Partizipation und studentische Projektgruppen als &#8216;communities of practice&#8217; weiterdenken, sowie auf Möglichkeiten, wie man diese durch (virtuelle) Räume fördern und unterstützen kann. Letzterer hat mich vor allem durch seine Offenheit und Form beeindruckt und mich dazu angeregt darüber nachzudenken, welche Art von Vorlesungen ich eigentlich am liebsten höre und wobei ich am meisten &#8216;mitnehme&#8217;. Solche, die gut strukturiert, medial aufbereitet und nachvollziehbar sind; solche, die chaotisch, aber liebenswert und anregend vorgetragen werden; oder solche, die thematisch sehr anspruchsvoll und sprachlich schwer nachzuvollziehen sind, dafür aber zum regen Austausch mit Kommilitonen anregen? Letztlich ist es wohl wie immer eine Mischung aus allem und stark abhängig von der Ausstrahlung des Dozenten. Den narrativen Ansatz und die Dialog-Form finde ich aber allemal eine spannende Idee, insbesondere für Podcasts in denen naturgemäß viel von der persönlichen Ausstrahlung des Vortragenden verloren geht. Die Vorlesungspodcasts zum Wintersemester werde ich mir in jedem Fall mal anhören.</p>
<p>Neben den Vorträgen habe ich viele interessante Gespräche geführt, Einblicke bekommen, Eindrücke gewonnen und neue Projekte kennengelernt. Zum Abschluss hier noch eine kleine Liste mit Projekten und Inhalten, die ich mir in der nächsten Zeit mal genauer anschauen möchte:</p>
<ul>
<li><a href="http://kaffeepod.imb-uni-augsburg.de/">KaffeePod</a></li>
<li><a href="http://ltn.unibas.ch/ltn/werkzeuge.html">Werkzeugleitfaden</a> von Learntechnet</li>
<li><a href="http://websquare.imb-uni-augsburg.de/">w.e.b. square</a></li>
<li><a href="http://www.learnersgarden.com/">learners&#8217; garden</a></li>
<li><a href="http://i-literacy.e-learning.imb-uni-augsburg.de/">i-literacy</a></li>
<li><a href="http://textfeld.ac.at/">textfeld</a></li>
</ul>
<p>Leider mussten wir uns schon am Mittwoch abend wieder auf den Heimweg machen und haben so die <a href="http://www.e-learning2009.de/news/gewinner_medida-prix.html">Medida-Prix Preisverleihung</a> und den Vortrag zu learners&#8217; garden am Donnerstag verpasst &#8211; im Nachhinein sehr schade, das nächste mal bleibe ich wohl bis zum Schluss. Alles in allem war es in meinen Augen eine gelungene Tagung und es allemal wert mitten in der Hochdruck-Schreibphase der Magisterarbeit eine Pause einzulegen. Die neuen Ideen machen den nachfolgenden Stress wieder wett :-)</p>
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		<title>LaTeX-Fehler nach Einbinden eines eigenen Literaturstils</title>
		<link>http://annaherbst.de/2009/07/26/latex-fehler-nach-einbinden-eines-eigenen-literaturstils/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 07:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[bibTeX]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mich mal daran gesetzt mit custom-bib einen Literaturstil für meine Magisterarbeit zu basteln. Nachdem ich vor einigen Wochen (Monaten?) schon einmal testweise damit rumgespielt hatte ging das auch eigentlich ganz gut und schnell. Bis auf ein paar Kleinigkeiten (die ich immer noch nicht geändert habe..) funktionierte der Stil also ziemlich schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich mich mal daran gesetzt mit <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/macros/latex/contrib/custom-bib/">custom-bib</a> einen Literaturstil für meine Magisterarbeit zu basteln. Nachdem ich vor einigen Wochen (Monaten?) schon einmal testweise damit rumgespielt hatte ging das auch eigentlich ganz gut und schnell. Bis auf ein paar Kleinigkeiten (die ich immer noch nicht geändert habe..) funktionierte der Stil also ziemlich schnell ziemlich genau so, wie ich es haben wollte :)</p>
<p>Dann kam aber doch noch die &#8211; fast schon erwartete &#8211; Fehlermeldung:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="latex" style="font-family:monospace;">(fehler-bib.bbl
! Extra <span style="color: #E02020; ">}</span>, or forgotten <span style="color: #800000; font-weight: normal;">\endgroup</span>.
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\<span style="color: #800000; font-weight: bold;">par</span></span> ...m <span style="color: #E00000; font-weight: normal;">\@noitemerr</span> <span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">\@@par </span><span style="color: #E02020; ">}</span><span style="color: #800000; font-weight: normal;">\fi</span> <span style="color: #800000; font-weight: normal;">\else</span> <span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">\@@par </span><span style="color: #E02020; ">}</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\fi</span></pre></div></div>

<p>Warum war (und ist) mir nicht ganz klar, immerhin hatten die zuvor schon mit custom-bib erstellten Stile einwandfrei funktioniert. Irgendwas muss sich also in der Zwischenzeit verändert haben &#8211; oder ich habe jetzt eine Option gewählt, die Probleme verursacht. Ich schätze letzteres &#8211; und ich vermute, dass es am Einbinden von Annotationen in die Literaturangaben hängt. Sicher bin ich mir da aber keineswegs.</p>
<p>Nach erstaunlich kurzer Suche hatte ich dann auch einen Forenthread gefunden, in dem <a href="http://www.mrunix.de/forums/showthread.php?p=293721">genau mein Problem</a> behandelt wurde. Hier lag es zwar nicht am neu erstellten Stil, trotzdem hat es super geholfen. Ich habe  Variante 1 der von Ulrike Fischer vorgeschlagenen Lösungsmöglichkeiten gewählt und den bst geändert. Danach hat alles wunderbar funktioniert :)</p>
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		<title>lebendige Lernorte</title>
		<link>http://annaherbst.de/2009/06/23/lebendige-lernorte/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 19:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[MyPaed]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die letzten Wochen irgendwie vollgestopft waren mit verschiedensten Dingen komme ich tatsächlich erst jetzt dazu auch hier mal etwas zum lebendige Lernorte Wettbewerb zu schreiben &#8211; aber immerhin gibt es quasi brandaktuelle Neuigkeiten. Aber erst mal von vorne&#8230;
Ende März war Abgabe für den von DINI ins Leben gerufenen studentischen Ideenwettbewerb &#8220;Lebendige Lernorte&#8221; und wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die letzten Wochen irgendwie vollgestopft waren mit verschiedensten Dingen komme ich tatsächlich erst jetzt dazu auch hier mal etwas zum <a href="http://www.dini.de/lebendige-lernorte/">lebendige Lernorte Wettbewerb</a> zu schreiben &#8211; aber immerhin gibt es quasi brandaktuelle Neuigkeiten. Aber erst mal von vorne&#8230;</p>
<p>Ende März war Abgabe für den von <a href="http://www.dini.de/?">DINI </a>ins Leben gerufenen studentischen Ideenwettbewerb &#8220;Lebendige Lernorte&#8221; und wir haben es tatsächlich noch rechtzeitig geschafft einen Beitrag über <a href="http://www.mypaed.de">MyPaed </a>einzureichen. Nach einigen Wochen kam dann der Anruf: wir hatten es unter die ersten geschafft, durften auf jeden Fall zur Preisverleihung fahren und unser Projekt vorstellen :-) </p>
<p>Es folgten einige mails und ein Telefonat in denen alles rund um die Preisverleihung geklärt wurde. Alle Nominierten konnten ihre Projekte auf der <a href="http://www.dini.de/lebendige-lernorte/preisverleihung/">Preisverleihung</a> im Rahmen der Bibliothekarstagung in Erfurt präsentieren. Im Anschluss würde dann der oder die Gewinner bekannt gegeben. Also haben wir eine kurze Präsentation vorbereitet und sind nach Erfurt gefahren. Erwartet haben wir uns eigentlich nichts, da wir nach dem Telefonat recht sicher waren, dass es zur Nominierung gereicht hatte, darüber hinaus aber wohl nicht. Also kamen wir auch sehr entspannt in Erfurt an und konnten mittelprächtig entspannt unsere Präsentation halten.</p>
<p>Nachdem alle Nominierten ihre Projekte vorgestellt hatten wurde bekannt gegeben, dass der Preis aufgeteilt werden würde. Der Kreativpreis ging an <a href="http://prezi.com/89565/">learn connected</a> aus Dresden. Und dann die Überraschung: der erste Preis ging an <a href="http://www.mypaed.de">MyPaed </a>:-))</p>
<p>Wow, damit hatten wir nicht gerechnet, aber gefreut haben wir uns dafür umso mehr! Die tolle Laudatio von Ulrike Gutheil findet sich übrigens <a href="http://www.dini.de/fileadmin/wettbewerb/lebendige-lernorte/dini_laudatio_sieger.pdf">hier </a>online.</p>
<p>Jetzt &#8211; fast schon drei Wochen später &#8211; freuen wir uns nach wie vor, mittlerweile dann auch noch zusätzlich über die vielen <a href="http://www.gkel.tu-darmstadt.de/mypaed/blog/netz-presse-und-sonstige-resonanz-zu-mypaed">Pressemeldungen </a>und das Interesse an MyPaed. Letzte Woche kam dann auch noch eine Interviewanfrage von <a href="http://www.e-teaching.org">e-teaching.org</a>, die uns sehr gefreut hat. Seit gestern ist das <a href="http://www.e-teaching.org/news/eteaching_blog/et_showEntries?permalink=1245676005">Interview </a>als Podcast online verfügbar.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Als nächstes feiern wir auf jeden Fall erst mal eine Party für all diejenigen, die an MyPaed mitarbeiten oder es sonst in irgendeiner Weise unterstützen :-)</p>
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		<title>del.icio.us vs. diigo</title>
		<link>http://annaherbst.de/2009/05/10/delicious-vs-diigo/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 16:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang April bin ich umgestiegen von del.icio.us zu diigo, weil ich es fürchterlich unpraktisch finde keine Annotationen oder Hervorhebungen im Text machen zu können.  Das ist denn auch der größte Vorteil den ich bei diigo sehe, vorallem in Verbindung mit der toolbar, die direkten Zugriff auf alle Funktionen bietet.
Beim bookmarken an sich geben sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang April bin ich umgestiegen von del.icio.us zu diigo, weil ich es fürchterlich unpraktisch finde keine Annotationen oder Hervorhebungen im Text machen zu können.  Das ist denn auch der größte Vorteil den ich bei diigo sehe, vorallem in Verbindung mit der toolbar, die direkten Zugriff auf alle Funktionen bietet.</p>
<p>Beim bookmarken an sich geben sich die beiden Dienste nicht viel &#8211; beide haben eine Autovervollständigung, schlagen Tags vor (eigene und von der Community) und bietetn Platz für Anmerkungen. Diigo hat zusätzlich noch die Funktion bookmarks direkt zu twittern. Das habe ich zwar noch nicht benutzt, finde es aber eigentlich ganz praktisch. Auch in der Verwaltung der Tags und Bookmarks gibt es zwar Unterschiede, prinzipiell finde ich aber beide brauchbar und nutzerfreundlich. Bei del.icio.us wusste ich wo alles zu finden war und hatte mich daran gewöhnt, diigo ist meines erachtens aber ein wenig intuitiver. Ein dickes Plus bekommt diigo von mir auch für die Möglichkeit &#8220;mark as unread&#8221;, die hat mir vorher lange gefehlt :-)</p>
<p>Störend finde ich bei Diigo, dass es immer mal wieder nicht erreichbar ist und man dementsprechend nichts bookmarken kann. Außerdem gibt es manchmal (nicht immer) Probleme mit den Tags, die ich von del.icio.us importiert habe. Beispielsweise werden sie in der Suche nicht gefunden oder erscheinen nicht in der Sidebar. Das beobachte ich beides noch und schau mal, ob es besser wird :-/</p>
<p>Insgesamt finde ich beide Dienste sehr praktisch, die fehlenden Annotationsmöglichkeiten haben mich allerdings zu diigo getrieben. Ansonsten haben beide minimale Unterschiede, stehen sich aber im Großen und Ganzen in nichts nach. Sicher gibt es auch noch eine Menge Fuktionen, die ich nicht mal bemerkt habe. Da ich aber eigentlich nur eine gute Möglichkeit suche Seiten zu bookmarken und einen Überblick darüber zu behalten, vermute ich, dass ich die meisten auch nicht brauchen würde ;-)</p>
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		<title>LaTeX Vorlage Magisterarbeit</title>
		<link>http://annaherbst.de/2009/05/04/latex-vorlage-magisterarbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 08:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[bibTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Magisterarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile habe ich es geschafft mir die LaTeX Vorlage f&#252;r das corporate design der TU Darmstadt so anzupassen, dass sie meinen Vorstellungen und Vorgaben entspricht. F&#252;r mich als Neuling bestand die meiste Arbeit darin herauszufinden, wie das, was ich gerne h&#228;tte, eingebunden werden kann. Dabei bin ich einige Male an Befehle gekommen, die wohl schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile habe ich es geschafft mir die <a href="http://exp1.fkp.physik.tu-darmstadt.de/tuddesign/">LaTeX Vorlage</a> f&uuml;r das <a href="http://www.intern.tu-darmstadt.de/media/illustrationen/referat_kommunikation/corporate_design/das_bild_der_tu_darmstadt.pdf">corporate design</a> der<a href="http://www.tu-darmstadt.de"> TU Darmstadt</a> so anzupassen, dass sie meinen Vorstellungen und Vorgaben entspricht. F&uuml;r mich als Neuling bestand die meiste Arbeit darin herauszufinden, wie das, was ich gerne h&auml;tte, eingebunden werden kann. Dabei bin ich einige Male an Befehle gekommen, die wohl schon &auml;lter waren und nicht so richtig funktioniert haben. So wie es jetzt ist klappt aber alles :-)  Zeitlich hat mich am meisten die Erstellung eines Literaturstils nach meinen W&uuml;nschen beansprucht. Erst habe ich lange nach einem passenden Stil gesucht, leider aber nichts gefunden. Schlussendlich (vorallem, weil ich keine Lust mehr hatte mich durch Uralte Forenbeitr&auml;ge zu klicken) habe ich mit <em>makebst</em> aus dem <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/macros/latex/contrib/custom-bib/">custom-bib package</a> auf der Basis von <a href="http://www.ctan.org/tex-archive/biblio/bibtex/contrib/apalike/">apalike </a>einen eigenen Stil gebastelt. Noch sind darin einige Kleinigkeiten zu machen, sobald er komplett fertig ist wird man ihn hier downloaden k&ouml;nnen. Wer meine Vorlage verwenden m&ouml;chte muss vorl&auml;ufig noch einen vordefinierten Stil verwenden (<a href="http://www.ctan.org/tex-archive/macros/latex/contrib/natbib/">natibib</a> liefert einige g&auml;ngige mit).  Und so sieht mein Hauptdokument derzeit aus (die einzelnen Kapitel sind auf eigene Dokumente ausgelagert):</p>
<p><span id="more-245"></span></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="latex" style="font-family:monospace;"><span style="color: #800000; font-weight: normal;">\<span style="color: #800000; font-weight: bold;">documentclass</span></span><span style="color: #E02020; ">[</span>pdftex,									
	a4paper, 		<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Papiergr&amp;ouml;&amp;szlig;e</span>
	11pt, 			<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Schriftgr&amp;ouml;&amp;szlig;e</span>
	accentcolor=tud9d, 	<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Designfarbe</span>
	parskip=half,		<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%halber Zeilensabstand nach Absatz</span>
	article<span style="color: #E02020; ">]</span>		<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%noheadingspace, noresetcounter, nopartpage</span>
	<span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">tudreport</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
&nbsp;
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\usepackage</span><span style="color: #E02020; ">[</span><span style="color: #C08020; font-weight: normal;">latin1</span><span style="color: #E02020; ">]{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">inputenc</span><span style="color: #E02020; ">}</span>	<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%deutsche Umlaute erkennen</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\usepackage</span><span style="color: #E02020; ">[</span><span style="color: #C08020; font-weight: normal;">T1</span><span style="color: #E02020; ">]{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">fontenc</span><span style="color: #E02020; ">}</span>		
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\usepackage</span><span style="color: #E02020; ">[</span><span style="color: #C08020; font-weight: normal;">ngerman</span><span style="color: #E02020; ">]{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">babel</span><span style="color: #E02020; ">}</span>	<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%deutsche Sprach- und Rechtschreibanpassung</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\usepackage</span><span style="color: #E02020; ">[</span><span style="color: #C08020; font-weight: normal;">babel,german=quotes</span><span style="color: #E02020; ">]{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">csquotes</span><span style="color: #E02020; ">}</span>	<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%deutsche Anf&amp;uuml;hrungszeichen</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\usepackage</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">geometry</span><span style="color: #E02020; ">}</span>		<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Anpassung der Seitenr&amp;auml;nder</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\usepackage</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">microtype</span><span style="color: #E02020; ">}</span>		<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%optimierter Zeichensatz</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\usepackage</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">natbib</span><span style="color: #E02020; ">}</span>		<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Zitation</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\usepackage</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">url</span><span style="color: #E02020; ">}</span>		<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%URL in Onlinequellen</span>
&nbsp;
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\geometry</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">a4paper, top=25mm, left=25mm, right=25mm, bottom=25mm, headsep=10mm, footskip=15mm</span><span style="color: #E02020; ">}</span>			<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Seitenr&amp;auml;nder</span>
&nbsp;
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\renewcommand</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;"><span style="color: #800000; font-weight: normal;">\baselinestretch</span></span><span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">1.15</span><span style="color: #E02020; ">}</span>	<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Zeilenabstand</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\setlength</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;"><span style="color: #800000; font-weight: normal;">\bibhang</span></span><span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">1.5 em</span><span style="color: #E02020; ">}</span>		<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%weite h&amp;auml;ngender Einzug Literaturverzeichnis</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\footskip</span>0.5cm				<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Abstand Fu&amp;szlig;zeile - unterer Rand</span>
&nbsp;
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\renewenvironment</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">quote</span><span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;"><span style="color: #800000; font-weight: normal;">\list</span><span style="color: #E02020; ">{</span></span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">}{<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\rightmargin</span>0pt<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\leftmargin</span>20pt<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\small</span></span><span style="color: #E02020; ">}</span><span style="color: #800000; font-weight: normal;">\<span style="color: #800000; font-weight: bold;">item</span></span><span style="color: #800000; font-weight: normal;">\relax</span><span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;"><span style="color: #800000; font-weight: normal;">\endlist</span></span><span style="color: #E02020; ">}</span> <span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%sorgt daf&amp;uuml;r, dass die quote Umgebung nur links einen Einzug hat, rechts aber b&amp;uuml;ndig ist und eine kleinere Schrift als der Rest hat. </span>
&nbsp;
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\title</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Titel</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\subtitle</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Untertitel</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\author</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Autor</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
&nbsp;
&nbsp;
<span style="color: #C00000; font-weight: normal;">\begin</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;"><span style="color: #0000D0; font-weight: normal;">document</span></span><span style="color: #E02020; ">}</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\bibliographystyle</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">apalike</span><span style="color: #E02020; ">}</span>	  <span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Literaturstil</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\bibpunct</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">[<span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #E02020; ">]</span></span><span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #E02020; "><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">;</span></span><span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">a</span><span style="color: #E02020; ">}{</span> <span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #E02020; "><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">;</span></span><span style="color: #E02020; ">}</span>	  <span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Literaturverweise im Text: eckige Klammern, Semikolon zwischen Zitationen, author-year Zitation, Leerzeichen zwischen Autorenname und Jahr</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\maketitle</span>			<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">% Titelseite</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\newpage</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\pagenumbering</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Roman</span><span style="color: #E02020; ">}</span>		<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">% Seitenzahlenstil</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\<span style="color: #800000; font-weight: bold;">tableofcontents</span></span>		<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">% Inhaltsverzeichnis</span>
&nbsp;
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\newpage</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\pagenumbering</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">arabic</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\addcontentsline</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">toc</span><span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">chapter</span><span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Einleitung</span><span style="color: #E02020; ">}</span>	<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Einf&amp;uuml;gen der Einleitung ins Inhaltsverzeichnis, trotz Auskommentierung der Nummerierung</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\<span style="color: #800000; font-weight: bold;">include</span></span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Einleitung</span><span style="color: #E02020; ">}</span>				<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Einbeziehen eines Kapitels</span>
&nbsp;
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\<span style="color: #800000; font-weight: bold;">include</span></span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Kapitel1</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\<span style="color: #800000; font-weight: bold;">include</span></span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Kapitel2</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\<span style="color: #800000; font-weight: bold;">include</span></span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Kapitel3</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\<span style="color: #800000; font-weight: bold;">include</span></span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Kapitel n</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
&nbsp;
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\<span style="color: #800000; font-weight: bold;">include</span></span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Fazit</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
&nbsp;
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\newpage</span>					<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Seitenumbruch vorm Literaturverzeichnis</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\pagenumbering</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Roman</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\setcounter</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">page</span><span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">1</span><span style="color: #E02020; ">}</span>				<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Seitenzahl setzen</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\addcontentsline</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">toc</span><span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">chapter</span><span style="color: #E02020; ">}{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">Literatur</span><span style="color: #E02020; ">}</span>
<span style="color: #800000; font-weight: normal;">\bibliography</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;">bibl1,bibl2</span><span style="color: #E02020; ">}</span>			<span style="color: #2C922C; font-style: italic;">%Einbinden der Literaturdatei(en)</span>
&nbsp;
<span style="color: #C00000; font-weight: normal;">\end</span><span style="color: #E02020; ">{</span><span style="color: #2020C0; font-weight: normal;"><span style="color: #0000D0; font-weight: normal;">document</span></span><span style="color: #E02020; ">}</span></pre></div></div>

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		<title>Miranda &#8211; Sichtbarkeit ICQ Kontakte</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 10:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit zwei Kontakten habe ich in Miranda das Problem, dass ich sie konsequent offline sehe, auch wenn sie online sind und sogar, wenn ich mit ihnen chatte. Das ist nicht so schlimm, schreiben kann man sich ja trotzdem, aber es nervt. Wenn ich nicht weiß, ob der Kontakt online ist oder nicht gestört werden möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zwei Kontakten habe ich in Miranda das Problem, dass ich sie konsequent offline sehe, auch wenn sie online sind und sogar, wenn ich mit ihnen chatte. Das ist nicht so schlimm, schreiben kann man sich ja trotzdem, aber es nervt. Wenn ich nicht weiß, ob der Kontakt online ist oder nicht gestört werden möchte ist es einfach blöd auf gut Glück mal zu schreiben.</p>
<p>Nachdem ich eine ganze Weile rumprobiert habe und zu keinem Ergebnis gekommen bin, hab ich jetzt endlich mal im Internet gesucht. Und siehe da, ich bin natürlich auch fündig geworden, nächstes mal google ich bevor ich irgendwo dran rumdoktore ;-)</p>
<p>Im Kabel Blog hat Sebastian genau das gleiche Problem geschilder<a href="http://kabel-blog.de/2007/12/07/miranda-icq-probleme/">t</a> und auch gleich eine <a href="http://kabel-blog.de/2007/12/07/miranda-icq-probleme/">Lösung</a> mitgeliefert. Die ist so simpel wie merkwürdig: an Kontakte, die zwar schon autorisiert sind und auch einen selbst schon autorisiert haben muss erneut eine Authorisierungsanfrage gestellt werden. Wenn die akzeptiert wurde geht alles wieder.</p>
<p>Das <a href="http://miranda-im.de/mediawiki/index.php?title=Plugin:Authorization_State">Authstate Plugin</a> ermöglicht es über einen Rechtsklick oder ein dauerhaft eingeblendetes Symbol zu erkennen, an welche Kontakte eine neue Authorisierungsanfrage gestellt werden muss. Sehr praktisch, habe ich mir direkt installiert :-)</p>
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		<title>Miranda</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 09:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich nutze den Instant Messenger Miranda und bin eigentlich auch sehr zufrieden damit. Wenn man sich das erst mal komplett eingerichtet hat (dauert seine Zeit, wenn man erst mal herausfinden muss welche nützlichen Plugins es denn so gibt) läuft es ziemlich problemfrei :-)
Für mich am praktischsten ist, dass ich alle Kontakte von verschiedenen Protokollen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze den Instant Messenger <a href="http://www.miranda-im.de">Miranda</a> und bin eigentlich auch sehr zufrieden damit. Wenn man sich das erst mal komplett eingerichtet hat (dauert seine Zeit, wenn man erst mal herausfinden muss welche nützlichen <a href="http://miranda-im.de/mediawiki/index.php?title=Pluginliste">Plugins</a> es denn so gibt) läuft es ziemlich problemfrei :-)</p>
<p>Für mich am praktischsten ist, dass ich alle Kontakte von verschiedenen Protokollen in einer Anwendung habe und mir damit die verschiedenen offenen Fenster erspare. Ich benutze im wesentlichen <a href="http://www.icq.com">ICQ</a> und <a href="http://www.skype.com">Skype</a>, daher habe ich mich für Miranda und gegen Trillian entschieden. <a href="http://www.trillian-messenger.net">Trillian</a> habe ich vorher benutzt und eigentlich auch keine Probleme damit gehabt. Nur die individuellen Möglichkeiten durch Plugins sind bei Miranda deutlich größer &#8211; unter anderem gibt es eben ein <a href="http://miranda-im.de/mediawiki/index.php?title=Plugin:Skype">Skype-Plugin</a>.<span id="more-235"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Für mich als Liebhaber von kleinen, eigentlich unnützen Spielereien sind auch die vielen Einstellungsmöglichkeiten super. Man kann nahezu alles personalisiert einstellen,  z.B. wie Kontakte in der Kontaktliste dargstellt werden sollen und welche Informationen zu ihnen angezeigt werden. Auch die Kontaktverwaltung kann man sich ganz persönlich über Plugins anpassen, was ich sehr angenehm finde. Je nachdem was man haben will kann man also eine sehr kompakte oder sehr umfangreiche Installation haben. Die Basisauführung reicht im Prinzip aus, wer keine Extraansprüche hat, kann sich also sehr schnell und einfach einen funktionierenden Messenger einrichten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://annaherbst.de/wp-content/uploads/2009/03/miranda-options.bmp"><img class="size-full wp-image-242 aligncenter" title="miranda-options" src="http://annaherbst.de/wp-content/uploads/2009/03/miranda-options.bmp" alt="miranda-options" width="365" height="272" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Vorlage für LaTeX erstellen</title>
		<link>http://annaherbst.de/2009/03/11/vorlage-fur-latex-erstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 16:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[LaTeX]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir heute mal eine ganz rudimentäre Vorlage für LaTeX erstellt, die wirklich nur das allernötigste kann und macht. Es ging wesentlich einfacher, als ich gedacht hatte. Ich habe einfach nur die für mich notwendig erscheinenden Optionen und Pakete eingebunden, die Datei in den Ordner C:\Programme\TeXnicCenter\Templates\Documents\Deutsch erweitert gespeichert &#8211; fertig :-))
Ab jetzt erscheint die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir heute mal eine ganz rudimentäre Vorlage für LaTeX erstellt, die wirklich nur das allernötigste kann und macht. Es ging wesentlich einfacher, als ich gedacht hatte. Ich habe einfach nur die für mich notwendig erscheinenden Optionen und Pakete eingebunden, die Datei in den Ordner <em>C:\Programme\TeXnicCenter\Templates\Documents\Deutsch erweitert</em> gespeichert &#8211; fertig :-))</p>
<p>Ab jetzt erscheint die Vorlage dann auch beim Anlegen eines neuen Dokuments unter <em>neu von Vorlage/ neues Dokument/ deutsch erweitert</em> in der Auswahl.</p>
<p>Und so sieht sie aus:<span id="more-228"></span></p>
<blockquote><p><span style="color: #0000ff;">\documentclass</span><span style="color: #000000;">[pdftex,a4paper,titlepage]{scrartcl}</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">\usepackage</span><span style="color: #000000;">[latin1]{inputenc}</span><br />
<span style="color: #0000ff;">\usepackage</span><span style="color: #000000;">[T1]{fontenc}</span><br />
<span style="color: #0000ff;">\usepackage</span><span style="color: #000000;">[ngerman]{babel}</span><br />
<span style="color: #0000ff;">\usepackage</span><span style="color: #000000;">[babel,german=quotes]{csquotes}</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">\title{<span style="color: #000000;">Titel</span>}</span><br />
<span style="color: #0000ff;">\author{<span style="color: #000000;">Autor</span>}</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">\begin{</span><span style="color: #000000;">document</span><span style="color: #0000ff;">}</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">\maketitle<br />
\tableofcontents<br />
\pagebreak</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">\section*{</span><span style="color: #000000;">Einleitung</span><span style="color: #0000ff;">}</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">\part{</span><span style="color: #000000;">Kapitel</span><span style="color: #0000ff;">}</span><br />
<span style="color: #0000ff;"> \section{</span><span style="color: #000000;">Abschnitt</span><span style="color: #0000ff;">}</span><br />
<span style="color: #0000ff;"> \subsection{</span><span style="color: #000000;">Unterabschnitt</span><span style="color: #0000ff;">}</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">\end{</span><span style="color: #000000;">document</span><span style="color: #0000ff;">}</span></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>TUD-Vorlage für LaTeX III (Vor- und Nachteile)</title>
		<link>http://annaherbst.de/2009/03/11/tud-vorlage-fur-latex-iii-vor-und-nachteile/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 10:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Magisterarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam habe ich mir einen Überblick über die Vorlage geschaffen und bin grade dabei mir zu überlegen, ob ich mich weiter in die Vorlage einarbeite um sie anzupassen, oder ob ich nicht lieber doch eine eigene Vorlage erstellen möchte. Grundfrage dazu ist natürlich: Was will ich denn erreichen?
Worum es mir im wesentlichen geht ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam habe ich mir einen Überblick über die Vorlage geschaffen und bin grade dabei mir zu überlegen, ob ich mich weiter in die Vorlage einarbeite um sie anzupassen, oder ob ich nicht lieber doch eine eigene Vorlage erstellen möchte. Grundfrage dazu ist natürlich: Was will ich denn erreichen?</p>
<p>Worum es mir im wesentlichen geht ist, einen für den Leser der Arbeit angenehm formatierten Text zu erstellen.  Formatierungsvorgaben habe ich nicht, d.h. ich muss mich nicht an das corporate design halten und auch sonst bin ich frei in meinen Einstellungen.</p>
<h3>Wo liegen die Vorteile bei der corporate design Vorlage?<span id="more-222"></span></h3>
<p>Ohne großen Aufwand steht ein Grundkonzept, an dem nicht viel geändert werden muss/darf um den Vorgaben zu entsprechen. Wer das TU-design mag wird also auch formal nicht an der Arbeit rummeckern. Außerdem gibt es eine sehr gute Beschreibung der zusätzlichen Optionen und Funktionen, die in der TU-Vorlage enthalten sind. Auf den ersten Blick erscheint es mir so, als hätte ich damit auch ausreichende Formatierungsoptionen zur Verfügung &#8211; wenn ich nichts am design an sich verändern möchte. Und ich müsste mir keine Gedanken mehr darum machen, ob die Vorlage denn leserfreundlich ist, da sie ja den Vorgaben der Uni entspricht &#8211; das spart Zeit.</p>
<h3>Wo liegen die Nachteile?</h3>
<p>Ein großes Manko ist, dass nahezu jede Änderung in der Vorlage dem TUD-design wiederspricht. Wenn ich es aber benutze, dann auch druchgängig &#8211; eine halb/halb Variante finde ich ziemlich unsinnig. Ich kenne mich nicht so wahnsinnig gut mit den Vorgaben aus, d.h. ich müsste recht viel nachlesen, was erlaubt ist und was nicht &#8211; das kostet Zeit, die ich auch für den Inhalt verwenden könnte.</p>
<p>Es sind einige Dinge in der Vorlage, die ich leserunfreundlich finde und daher ändern würde. Am meisten stören mich die Überschriften &#8211; die verschiedenen Ebenen sind kaum voneinander zu unterscheiden, außerdem nehmen sie verhältnismäßig viel Platz in Anspruch. Dadurch, dass sie mit zwei Balken hervorgehoben sind lenken sie auch das Auge vom Text ab, das stört den Lesefluss. Dann sind da noch die Seitenumbrüche nach Kapiteln &#8211; da muss ich erst mal schauen, wie es bei einem langen Text dann aussieht. Die Seitenränder finde ich zum korrigieren ziemlich ungeeignet, man hat kaum Platz für Anmerkungen. Ebenso der Zeilenabstand. Beides lässt sich leicht ändern &#8211; aber entspricht es dann noch den Vorgaben? Der Fußnotenabschnitt sieht gelinde gesagt bescheuert aus, da er über dem &#8216;Seitenendenstrich&#8217; noch einen &#8216;Fußnotenabgrenzstrich&#8217; einfügt. Das sieht aus wie gewollt und nicht gekonnt finde ich. Unter den unteren Strich darf aber entsprechend der Vorgabe soweit ich weiß nichts geschrieben werden&#8230;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wenn ich mich für die TU-Vorlage entscheiden sollte muss ich mir vorher darüber klar werden, ob ich das dem Leser zumuten kann und möchte &#8211; d.h., ob sie leserfreundlich ist oder nicht. Wenn dies der Fall wäre, dann würde ich wahrscheinlich auch nicht mehr viel an den Grundeinstellungen ändern um Zeit und das lästige Nachlesen zu sparen. Wenn ich eine allgemeine Vorlage verwende und sie meinen Ansprüchen gemäß gestalten will muss ich mich noch in LaTeX weiter einarbeiten schätze ich. Es würde mir also Zeit ersparen die TU-Vorlage zu nehmen. Ich persönlich finde sie aber nicht so wahnsinnig leserfreundlich- mal schauen, ob sich meine Ansicht da noch ändert. Im Endeffekt werde ich es aber wohl dem Prüfer überlassen zu entscheiden, was ihm eher zusagt. Nur wenn er keine Prioritäten hat, dann geht die ganze Überlegerei von vorne los ;-)</p>
<p>Bis dahin werde ich aber wohl der Einfachheit halber ohne die TU-Vorlage arbeiten. Nachträglich den Text rüberkopieren ist nicht so viel arbeit denke ich. Für mich zum drüberlesen ist meine derzeitige Vorlage auf jeden Fall angenehmer als die TU-Vorlage, da sie volkommen ohne schnickschnack auskommt und ich mich ganz auf den Text konzentrieren kann.</p>
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