Ich bin wieder da! Nach langer Abwesenheit bedingt durch Prüfungsphase, Bewerbung und Einarbeiten in meine neue Arbeit, melde ich mich zurück mit einer – mindestens für mich – tollen Nachricht: Meine Magisterarbeit ist online veröffentlicht und für jedermann zugänglich :)
Die Arbeit mit dem Titel "Raum für Bildung. Zum Potenzial virtueller Bildungsräume am Beispiel der Online-Plattform MyPaed" ist über tuprints publiziert und steht unter der creative commons Lizenz BY-NC-ND.
Für die erste Orientierung hier ein kurzer Abstract zum Inhalt: Die heutige hochtechnisierte und informatisierte Gesellschaft ist zu ihrem Fortbestand und innovativer Weiterentwicklung auf selbstbestimmt denkende und handelnde Individuen angewiesen. Diese Fähigkeiten besitzen Menschen allerdings nicht einfach von Geburt an – sie müssen sie erwerben indem sie sich bilden. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob und inwiefern virtuelle Räume Potenziale bieten Menschen bei dieser Entwicklung zu fördern. Hierzu werden zunächst die bildungs- und raumtheoretischen Grundlagen entworfen, sowie grundlegende Potenziale virtueller Räume erarbeitet. Als wesentliche Gestaltungspotenziale des virtuellen Raumes kristallisieren sich dabei die Bedingungsfreiheit, die individuelle Anpassbarkeit, sowie die Möglichkeiten zur dynamischen (Weiter-)entwicklung heraus. Abschließend werden anhand der Online-Plattform „MyPaed“ Möglichkeiten zur Umsetzung der Gestaltungspotenziale im Hinblick auf eine Selbstbestimmung fördernde virtuelle Umgebung aufgezeigt.
Ich wünsche allen Interessierten viel Spaß beim lesen und freue mich jederzeit über Feedback und Anregungen :)
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19. September 2009 von Anna
Meine erste GMW Tagung und sicher nicht die letzte – so würde ich meine Eindrücke wohl twittertauglich zusammenfassen. So ganz warm geworden bin ich mit diesem Medium noch nicht, die Dominanz auf der #bel09 bringt mich allerdings dazu, mich nochmal intensiver damit auseinanderzusetzen. Doch dazu später und an anderer Stelle mehr – hier erst mal einige Eindrücke aus 3 spannenden und interessanten Tagen.
Für Julia und mich begann der Montag ungewohnt früh gegen 4:30 Uhr mit der Zugfahrt nach Berlin. Trotz Müdigkeit waren wir beide sehr gespannt, was am Thementisch “Offene Bildungsinitiativen im Hochschulkontext” auf uns zu kommen würde. Welche Teilnehmer und Projekte erwarten uns, wie läuft ein Thementisch ab, was wird wohl von uns erwartet, was können wir beitragen – Fragen über Fragen. Weiterlesen »
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Vor kurzem habe ich mich mal daran gesetzt mit custom-bib einen Literaturstil für meine Magisterarbeit zu basteln. Nachdem ich vor einigen Wochen (Monaten?) schon einmal testweise damit rumgespielt hatte ging das auch eigentlich ganz gut und schnell. Bis auf ein paar Kleinigkeiten (die ich immer noch nicht geändert habe..) funktionierte der Stil also ziemlich schnell ziemlich genau so, wie ich es haben wollte :)
Dann kam aber doch noch die – fast schon erwartete – Fehlermeldung:
(fehler-bib.bbl
! Extra }, or forgotten \endgroup.
\par ...m \@noitemerr {\@@par }\fi \else {\@@par }
\fi
Warum war (und ist) mir nicht ganz klar, immerhin hatten die zuvor schon mit custom-bib erstellten Stile einwandfrei funktioniert. Irgendwas muss sich also in der Zwischenzeit verändert haben – oder ich habe jetzt eine Option gewählt, die Probleme verursacht. Ich schätze letzteres – und ich vermute, dass es am Einbinden von Annotationen in die Literaturangaben hängt. Sicher bin ich mir da aber keineswegs.
Nach erstaunlich kurzer Suche hatte ich dann auch einen Forenthread gefunden, in dem genau mein Problem behandelt wurde. Hier lag es zwar nicht am neu erstellten Stil, trotzdem hat es super geholfen. Ich habe Variante 1 der von Ulrike Fischer vorgeschlagenen Lösungsmöglichkeiten gewählt und den bst geändert. Danach hat alles wunderbar funktioniert :)
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